Skip Ribbon Commands
Skip to main content

Pressemitteilung

München

Jones Lang LaSalle zum Münchener Bürovermietungs- und Investmentmarkt: Heißer Tanz


Kurzinformation München 1. - 3. Quartal 2013​ [PDF]

 

 

München, 2. Oktober 2013 - Der für Münchener Verhältnisse schwache Büroflächenumsatz im 3. Quartal hängt nicht mit einer Nachfrageschwäche zusammen, sondern mit dem auch in der Bayernmetropole vorherrschenden Missverhältnis von Nutzerbedürfnissen und adäquatem Flächenangebot. „Viele Großnutzer sondieren den Markt, verbleiben aber immer häufiger aufgrund der fehlenden Alternativen in ihren Altflächen“, so Petra Bolthausen, Teamleiterin Bürovermietung Jones Lang LaSalle München. Im Dreivierteljahr lag der Umsatzrückgang in München demzufolge bei -17%. „In den letzten drei Monaten erwarten wir zwar noch einen heißen Tanz, ob der allerdings Großnutzer eher zum Mittanzen oder eben doch zum Verbleib in den alten Flächen animiert, ist ein Spiel mit offenem Ende“, so Bolthausen. Fakt wird allerdings sein, dass sich das Umsatzvolumen in etwa auf dem Niveau des 10-Jahresschnitts bewegen wird. Münchens Investmentmarkt ist nach neun Monaten wieder Top Scorer unter den Big 7 – auch mit dem höchsten Büroanteil (82 %). Mit dem besten Dreivierteljahresergebnis der  letzten 10 Jahre sind die Markteilnehmer genauso  happy wie die Besucher auf dem Oktoberfest. „Der Markt verspürt ein steigendes Interesse von internationalen Investoren – privaten und institutionellen. Diese suchen den Markteintritt häufig gemeinsam mit namhaften Asset Managern. „Limitierender Faktor für viele ist jedoch die im nationalen Vergleich niedrige Rendite im Prime Segment. Aufgrund des attraktiven Marktumfelds und des anhaltend niedrigen Renditeniveaus kombiniert mit der Unsicherheit darüber, wie lange dieser Zustand anhalten wird, denken Eigentümer vermehrt über eine Veräußerung ihrer Immobilien nach – trotz mangelnder Anlagealternativen“, so Andreas Eichwald, Teamleiter Büroinvestment Jones Lang LaSalle München.