Skip Ribbon Commands
Skip to main content

Pressemitteilung

Köln

Jones Lang LaSalle zum Kölner Bürovermietungs- und Investmentmarkt:Die Abschlusskurve zeigt nach oben


Kurzinformation Köln 1. - 3. Quartal 2013 [PDF]

 

Köln, 2. Oktober 2013 - Der Kölner Bürovermietungsmarkt freut sich über einen weiteren Großdeal, der auch das dritte Quartal deutlich über 70.000 m² hieven konnte. Damit bewegt sich das Dreivierteljahresergebnis insgesamt 13 % über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. „Die Abschlusskurve zeigt eindeutig nach oben. Wir sind guter Dinge, dass durch Anmietungen im letzten Quartal die 300.000 m²-Marke in Köln erreicht werden kann“, so Thomas Borchert, Teamleiter Bürovermietung Jones Lang LaSalle Köln. Einziges Handicap: Beziehbare und neuwertige Flächen sind deutlich zu wenig am Markt verfügbar. „Es gibt nur Projektentwicklungen, die eine Vorvermietung von  40 -60 % aufweisen müssen. Erst dann ist Baubeginn“, sagt der Vermietungsexperte. Damit sind die Leerstands- und Finanzierungsrisiken zumindest relativiert. Das war bei der Anmietung durch EASA (über 20.000m²) und PNHR (über 5.000 m²) der Fall, beide Projekte sind voll vermietet. „In der City allerdings fehlen Produkte mit größeren Flächeneinheiten und kurzfristiger Beziehbarkeit gänzlich“, so Borchert. Der Investmentmarkt in der Domstadt hat nach gutem Jahresauftakt, schwachem 2. Quartal, auch zwischen Juli und Ende September ein eher mäßiges Ergebnis eingefahren. Insgesamt bewegt sich das Transaktionsvolumen für alle Assetklassen (ohne Wohnen) im Dreivierteljahr 13% unter dem entsprechenden Vorjahreswert. Die Investitionen in Büroobjekte haben dagegen um 26 % zugelegt. Trotzdem macht deren Anteil am Gesamtvolumen  nur 45 % aus, einer der niedrigsten unter den Big 7. „Der Markt ist gekennzeichnet durch viele kleinere Transaktionen  mit überwiegend nationaler Beteiligung. Da es eigentlich nicht am Produktangebot mangelt, längere Transaktionsprozesse aber den einen oder anderen bereits erwarteten Abschluss noch verzögert haben,  gehen wir  für das letzte Quartal von einer regeren Transaktionstätigkeit aus“, so Birgit Lenzen, Teamleiterin Büroinvestment Jones Lang LaSalle Köln. Der 5-Jahresdurchschnittwert von 863 Mio. Euro dürfte übertroffen werden, mit einem Büroanteil in etwa auf dem Niveau des Vorjahres.