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Pressemitteilung

Frankfurt

Jones Lang LaSalle zum Bürovermietungs- und Investmentmarkt: Frankfurt läutet Schlussspurt ein


Kurzinformation Frankfurt 1.-3. Quartal 2013 [PDF]

 

Frankfurt, 4. Oktober 2013 - Mit 323.000 m² knapp unter Plan bleibt der Frankfurter Bürovermietungsmarkt bis dato: minus 8 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum und minus 4% gegenüber dem 5-Jahresschnitt. „Kein schlechtes Ergebnis zwar, aber um die angepeilte 470.000-er Marke zu erreichen, braucht es einen kräftigen Schlussspurt,“ so Christian Lanfer, Teamleiter Bürovermietung Jones Lang LaSalle Frankfurt. „Es sind allerdings einige Schwergewichte im Markt, die noch in diesem Jahr zum Abschluss kommen könnten“, zeigt sich Lanfer zuversichtlich. Bevorzugt sind nach wie vor qualitativ hochwertige Flächen in erstklassigen Lagen: „Und die werden knapp, vor allem große, zusammenhängende Flächen in der Bankenlage. Ein Ausweichen auf Projekte, Refurbishments oder in benachbarte Teilmärkte ist die Folge“, so Lanfer. Am Investmentmarkt ist im 3. Quartal Ruhe eingekehrt. Die Ruhe vor dem Sturm? „Obwohl viele Big Tickets bereits gelaufen sind, könnte vor Jahresende noch die eine oder andere Transaktion zur Beurkundung anstehen“, so Christian Kadel, Teamleiter Büroinvestment Jones Lang LaSalle Frankfurt. „Fremdfinanzierung ist auch bei großvolumigen Transaktionen wieder einfacher geworden, und die Margen, Anfang des Jahres auf einem historischen Tiefpunkt, steigen wieder.“ Mit knapp 2,3 Mrd. Euro im Dreivierteljahr, 63 % davon Büroobjekte, ist das Transaktionsvolumen des Vorjahres um 55% getoppt, plus 81 % im Vergleich mit dem 5- Jahresschnitt. „3,3 Mrd. Euro könnten es bis Ende des Jahres werden“, so Kadel.  Mehr und mehr Investoren aus Asien, aber auch die klassischen deutschen Investoren, auf die geringen Verzinsungen am Geld- und Anleihemarkt reagierend, sind auf der Suche. Mangels Core-Objekten steigen die Abschlüsse im Core+ Segment. „Der Renditeaufschlag für Risiken scheint sich zwar allmählich zu stabilisieren, die Kapitalwerte liegen jedoch oft weit unter den Einständen“, so Kadel.