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Pressemitteilung

Frankfurt

Mutlu Takak gewinnt Graduate Award 2013 von Jones Lang LaSalle

Jones Lang LaSalle zeichnet beste immobilienwirtschaftliche Bachelorarbeit an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) aus


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Foto Preisverleihung (JPG)

Frankfurt, 14. Oktober 2013 – Mutlu Takak, Studentin an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU), ist die Preisträgerin des von Jones Lang LaSalle ausgeschriebenen Graduate Award 2013. Mit dem Preis zeichnet Jones Lang LaSalle die beste Bachelorarbeit im Studiengang Immobilienwirtschaft an der HfWU aus. Die Arbeit wurde von Prof. Andreas Saxinger betreut.

Jones Lang LaSalle möchte mit der Verleihung den akademischen Nachwuchs unterstützen und das Interesse an immobilienwirtschaftlichen Themen fördern. Der Graduate Award ist mit 2.000 Euro dotiert. Ausgezeichnet wurde die Preisträgerin Mutlu Takak für ihre Bachelorarbeit „Die ordnungsgemäße Umlage von Betriebs- und Nebenkosten bei gewerblichen Mietverhältnissen“.

Timo Tschammler, im deutschen Management Board von Jones Lang LaSalle für die Bereiche Office und Industrial zuständig: „Nicht nur beim Abschluss von Mietverträgen spielen Betriebs- und Nebenkosten eine wichtige Rolle. Auch beim Verkauf von Immobilien geht es in der Due Diligence verstärkt um diese Kostenkategorie und damit die kaufpreisrelevante Frage des ‚Net Operating Income‘ (NOI). Der Mietvertrag ist letztlich die Grundlage, auf der die Umlagefähigkeit idealerweise unmissverständlich festgelegt ist“. Insofern biete die Arbeit von Mutlu Takak einen umfassenden Einblick in das Thema der ordnungsgemäßen Umlage und liefere Orientierungshilfe für die Praxis.

Dr. Stephan Kippes, HfWU-Professor, stellte in seiner Laudatio heraus, dass Betriebs- und Nebenkosten in gewerblichen Mietverhältnissen weitestgehend frei verhandelt werden: „Ganz im Gegensatz zum Mietwohnungsbereich gibt es hier kaum gesetzliche Beschränkungen. In der Praxis kommt es dabei zu erheblichen Problemen, da die Parteien vielfach keine ausreichende Erfahrung haben. Mutlu Takak zeigt in ihrer Arbeit sehr gekonnt die Restriktionen und Spielräume in diesem Spannungsfeld auf.“​