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Pressemitteilung

Chicago

Jones Lang LaSalle: Umsatz aus Honoraren steigt um 15 Prozent und Gewinn je Aktie um 21 Prozent im dritten Quartal 2013

Bereinigter Gewinn je Aktie von $ 1,49, Umsatz aus Honoraren von $ 989 Mio. und Verbesserung der Gewinnmarge gegenüber dem Vorjahr


Presseinformation inklusive Umsatztabellen [PDF]

  

CHICAGO, 28. Oktober 2013 - Jones Lang LaSalle Incorporated (NYSE: JLL) erzielte im dritten Quartal 2013 einen bereinigten Gewinn je Aktie von $ 1,49, gegenüber $ 1,23 im Vorjahreszeitraum.  Der Umsatz stieg im dritten Quartal um 19 Prozent auf $ 1,1 Mrd.  Der Umsatz aus Honoraren von $ 989 Mio. entspricht einer Steigerung um 15 Prozent. Alle prozentualen Veränderungen werden in den jeweiligen Landeswährungen berechnet.
 
 

  • Robustes Umsatzwachstum, angeführt von den Bereichen Capital Markets, Hotels sowie Property & Facility Management; robuste Performance im Vermietungsbereich
     
  • Zweistellige Umsatzsteigerungen in allen Regionen spiegeln das Wachstum des globalen Marktanteils wider
     
  • Verbesserte Profitabilität, bereinigter Gewinn je Aktie steigt um 21 Prozent, bereinigte operative Margen steigen um mehr als einen Prozentpunkt
     
  • Deutlicher Kapitalzufluss bei LaSalle Investment Management; $ 3,3 Mrd. seit Jahresbeginn
     
  • Zunehmend robuste Unternehmensbilanz; $ 1,2 Mrd. Kreditfazilitäten zu niedrigeren Kosten erneuert und verlängert
     
  • Halbjahresdividende von $ 0,22 je Stammaktie

   

„Unsere robusten Ergebnisse im dritten Quartal führen zu einem deutlichen Umsatzwachstum und einer sich steigernden Profitabilität in all unseren Geschäftsbereichen“, so Colin Dyer, Präsident und Chief Executive Officer von Jones Lang LaSalle. „Im vierten Quartal, dem traditionell profitabelsten des Jahres, werden wir die Margen weiter verbessern, Marktanteile gewinnen und in die nachhaltige Stärkung des Unternehmens investieren“, fügte Dyer hinzu.    
       
 
Überblick konsolidierte Performance:
 
  • Das Wachstum des konsolidierten Umsatzes aus Honoraren um 15 Prozent im dritten Quartal und um 9 Prozent seit Jahresbeginn war auf eine Steigerung von 46 Prozent in den Bereichen Capital Markets und Hotels sowie auf eine Umsatzsteigerung bei den Honoraren um 17 Prozent im Bereich Property & Facility Management zurückzuführen.
     
  • In den BRIC-Ländern China, Indien und Russland stabilisiert oder verbessert sich das Geschäft, während es sich in Brasilien weiterhin als herausfordernd erweist.
     
  • Ohne Restrukturierungs- und Übernahmekosten stiegen die honorarbasierten konsolidierten betrieblichen Aufwendungen im dritten Quartal um 13 Prozent auf $ 897 Mio. und um 9 Prozent auf $ 2,5 Mrd. seit Jahresbeginn.
     
  • Die bereinigte Marge des Betriebsergebnisses, berechnet als Prozentsatz des Umsatzes aus Honoraren, belief sich im dritten Quartal auf 9,4 Prozent, gegenüber 8,3 Prozent im Vorjahreszeitraum.

     
Bilanzaufstellung, Nettozinsaufwendungen und Dividende:
 
  • Das Unternehmen reduzierte während des Quartals die Netto-Gesamtschulden um $ 68 Mio. auf $ 765 Mio. im Einklang mit historischen saisonalen Kreditaufnahme- und Rückzahlungsmustern.
     
  • Die Nettozinsaufwendungen betrugen im dritten Quartal $ 9,6 Mio., verglichen mit $ 10,0 Mio. vor einem Jahr.
     
  • Im Oktober kündigte das Unternehmen an, seine langfristige Kreditlinie zu erneuern und den Kreditrahmen dadurch von $ 1,1 Mrd. auf $ 1,2 Mrd. zu erhöhen. Der genutzte Kreditrahmen des Unternehmens belief sich am 30. September 2013 auf $ 445 Mio.  Unter anderem hatte die erneuerte Vereinbarung eine Neuregelung der Preise auf einen Anfangspreis von LIBOR + 1,25 Prozent, gegenüber vorher + 1,625 Prozent, zur Folge, darüber hinaus eine Verlängerung der Kreditlaufzeiten bis Oktober 2018 und die Berücksichtigung erhöhter Zurechnungsposten zum EBITDA für Ausgaben im Zusammenhang mit Restrukturierungen und Übernahmen.
     
  • Der Aufsichtsrat hat eine Halbjahresdividende von $ 0,22 je Stammaktie angekündigt. Die Ausschüttung wird am Freitag, 13. Dezember 2013 an die zum Geschäftsschluss am Freitag, 15. November 2013 eingetragenen Investoren erfolgen. 

 
Wichtige Ergebnisse nach Geschäftsbereichen
Region Amerika - Immobiliendienstleistungen

 
  • Das robuste Umsatzwachstum war auf eine Umsatzsteigerung in den Bereichen Capital Markets und Hotels von 19 Prozent und ein Wachstum des Umsatzes aus Honoraren im Bereich Property & Facility Management von 18 Prozent zurückzuführen, trotz einer anhaltenden Wachstums-Verlangsamung in Brasilien.
     
  • Ohne Restrukturierungs- und Übernahmekosten stiegen die honorarbasierten betrieblichen Aufwendungen im dritten Quartal um 12 Prozent auf $ 407 Mio., eine Fortführung strategischer Investitionen zur Steigerung des Marktanteils widerspiegelnd.
     
  • Das Betriebsergebnis betrug im dritten Quartal $ 45 Mio. gegenüber $ 42 Mio. in 2012.  Die Marge des Betriebsergebnisses auf Honorarbasis betrug 9,9 Prozent gegenüber 10,4 Prozent im Vorjahr. Bereinigt um den Einfluss von Lateinamerika, insbesondere Brasilien, stieg das Betriebsergebnis um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) - Immobiliendienstleistungen 
 
  • Das robuste Umsatzwachstum war breit abgesichert und lag in den einzelnen Geschäftsbereichen im zweistelligen Bereich, insbesondere im Bereich Capital Markets und Hotels, der um 61 Prozent wuchs. Auch der Vermietungsbereich verzeichnete Marktanteilsgewinne trotz einer rückläufigen Absorptionsfähigkeit des Marktes. Eine robuste Performance in Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden und Südeuropa trug zum Wachstum bei.
     
  • In Deutschland blieb das Ergebnis im dritten Quartal im Investor & Occupier Geschäft insgesamt hinter dem Vergleichszeitraum des Vorjahres zurück. Der Umsatz reduzierte sich um etwa 7 Prozent in Euro (bzw. 2 Prozent in US-Dollar) im Vergleich zum Vorjahresquartal. Im Dreivierteljahresvergleich war der Umsatz um 7 Prozent in Euro (bzw. 4 Prozent in US-Dollar) zurück gegangen.
    Der Vermietungsumsatz konnte sich im Vergleich zum Vorquartal stabilisieren und wächst gegenüber dem Vorjahresquartal um 10 Prozent (bzw. 16 Prozent in US-Dollar), entsprechend allerdings noch einem Rückgang von 6 Prozent (bzw. 3 Prozent in US-Dollar) nach neun Monaten.
    Der Capital Markets Umsatz stieg zwar gegenüber dem Vorquartal, konnte jedoch das starke Vorjahresquartal – auch wegen erfolgswirksamer zeitlicher Verschiebungen - nicht erreichen. Er reduzierte sich im dritten Quartal um 20 Prozent (bzw. 17 Prozent in US-Dollar) und ist damit in den ersten drei Quartalen um 6 Prozent (bzw. 4 Prozent in US-Dollar) zurück gegangen.
    Im Bewertungsbereich waren die Umsätze auf Grund zeitlicher Verschiebungen im Quartalsvergleich um 17 Prozent (bzw. 11 Prozent in US-Dollar) erneut rückläufig. In den ersten drei Quartalen ergibt sich daraus ein Rückgang von 7 Prozent (bzw. 4 Prozent in US-Dollar).
    Während die Umsätze im Shopping Center Management in den ersten neun Monaten um 5 % gestiegen sind, waren die Asset-, Property- und Shopping Center-Management Umsätze insgesamt im Vergleich zum Vorjahresquartal um 7 Prozent (bzw. 2 Prozent in US-Dollar) rückläufig. Das Corporate Solutions Geschäft entwickelte sich im Jahresverlauf positiv und verzeichnet nach neun Monaten ein Wachstum von 7 Prozent (bzw. 11 Prozent in US-Dollar) im Vergleich zum Vorjahr.
     
  • Ohne Restrukturierungs- und Übernahmekosten stiegen die honorarbasierten betrieblichen Aufwendungen in EMEA im dritten Quartal um 18 Prozent auf $ 248 Mio., zurückzuführen auf höhere Vergütungskosten infolge der höheren Umsatzerlöse.
     
  • Das bereinigte Betriebsergebnis ohne Abschreibungen aus der King Sturge-Übernahme belief sich im dritten Quartal auf $ 18 Mio. gegenüber $ 5 Mio. in 2012. Die bereinigte Marge des Betriebsergebnisses, berechnet als Prozentsatz des Umsatzes aus Honoraren, belief sich im dritten Quartal auf 7,0 Prozent, gegenüber 2,4 Prozent im Vorjahreszeitraum, einen positiven Umsatz-Leverage aus der deutlichen Umsatzsteigerung in der Region EMEA widerspiegelnd. 

     
Region Asien/Pazifik - Immobiliendienstleistungen 
         
 
  • Gesundes Wachstum in allen Geschäftsbereichen, insbesondere ein Anstieg von 56 Prozent im Bereich Capital Markets und Hotels, angeführt von Australien, Japan und Hongkong, sowie eine Umsatzsteigerung von 16% bei den Gebühren im Bereich Property & Facility Management.
     
  • Die honorarbasierten betrieblichen Aufwendungen betrugen im Quartal $ 184 Mio. und stiegen um 15 Prozent, teilweise aufgrund von Provisionen auf dem Umsatz im Bereich Capital Markets. 
     
  • Das Betriebsergebnis betrug im dritten Quartal $ 19 Mio. gegenüber $ 12 Mio. in 2012. Die Marge des Betriebsergebnisses auf Honorarbasis betrug 9,3 Prozent gegenüber 6,6 Prozent im Vorjahr. Die Steigerung war auf das deutliche Umsatzwachstum und die allgemeine Kostendisziplin zurückzuführen, während das Unternehmen strategisch weiter in ein profitables Wachstum investierte.
 
    
LaSalle Investment Management 
 
  • Die Dynamik des Kapitalzuflusses hielt mit  nahezu $ 1 Mrd. während des Quartals und $ 3,3 Mrd. seit Jahresbeginn an.
     
  • Die Managementgebühren beliefen sich im dritten Quartal auf $ 55 Mio. und blieben gegenüber dem zweiten Quartal 2013 konstant, sanken allerdings um 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, während neue Finanzierungsinitiativen zu Kapitalbildung und Startinvestitionen führten und für Legacy-Fonds weitere Tilgungen geleistet wurden.
     
  • Die betrieblichen Aufwendungen betrugen im Quartal $ 57 Mio. gegenüber $ 58 Mio. im Vorjahr. Die Kosten für Vergütungen und Leistungen sanken analog zum Rückgang bei den Managementgebühren.
     
  • Das Betriebsergebnis für das Quartal belief sich bei einer Marge von 22,7 Prozent auf $ 17 Mio. gegenüber $ 24 Mio. bei einer Marge von 29,4 Prozent im Vorjahr.  Die Marge wurde durch Erfolgshonorare und Kapitalerträge beeinflusst, die im Quartal zwar robust, jedoch geringer ausfielen als im Vorjahr. 
     
  • Die verwalteten Vermögenswerte betrugen am 30. September 2013 $ 46,7 Mrd., verglichen mit $ 46,3 Mrd. zum 30. Juni 2013, wobei $ 2,1 Mrd. aus Übernahmen und Bewertungserhöhungen teilweise durch Veräußerungen und Wechselkurseinflüsse in Höhe von $ 1,7 Mrd. kompensiert wurden.