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Pressemitteilung

Frankfurt

Risikowippe von Jones Lang LaSalle: Konjunkturentwicklung verbessert die Investmentchancen


​Im Vergleich zum Vorquartal hat sich das Chancen-Risiken-Verhältnis bei Investments in Büroimmobilien weiter zu Gunsten der Chancen verschoben. Die seit Ende 2012 im vierteljährlichen Turnus veröffentlichte Jones Lang LaSalle-Risikowippe für den deutschen Büroimmobilienmarkt steht am Anfang des neuen Jahres bei einer Wippenneigung von +5 Grad – zum vierten Mal in Folge eine positive Bewegung in Richtung Chancen. Diese nochmalige Verbesserung (Vorquartal + 2 Grad) impliziert eine niedrigere Risikokompensation als Zinsdifferenz zwischen der Immobilienrendite und der Rendite für deutsche Staatsanleihen. Der deutliche Schwenk der Wippe in Richtung Chancen basiert auf der Aufhellung der gesamtwirtschaftlichen Einflussfaktoren, die erstmals in der Summe nicht mehr im negativen Bereich positioniert sind. Wegen der leicht rückläufigen Prognose für die Büroflächennachfrage im laufenden Jahr haben sich die immobilienwirtschaftlichen Einflussfaktoren - insgesamt weiter positiv – minimal  abgeschwächt. „Bei anhaltend niedrigem Zinsniveau in 2014 und  steigendem Anlagedruck mit weiter starker Fokussierung auf Core-Immobilien könnten die Spitzenrenditen noch leicht sinken“, so Helge Scheunemann, bei Jones Lang LaSalle Head of Research Germany. Die Risikoprämie werde vor dem Hintergrund einer erwartet steigenden Umlaufrendite für deutsche Staatsanleihen zurückgehen. „Insgesamt wird 2014 ein chancenreiches Jahr für den deutschen Immobilien-Investmentmarkt“, so Scheunemann.