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Pressemitteilung

Berlin

Starkes Quartalsergebnis auf dem Berliner Bürovermietungsmarkt durch Großabschlüsse und starke Marktdynamik


​Presseinformation inklusive Chart [PDF]

 
BERLIN, 4. April 2014
– Umsatzvolumen und die Anzahl der Mietvertragsabschlüsse weisen auf einen gelungenen Start ins neue Berliner Bürovermietungsjahr. Mit rund 130.000 m² und 127 Abschlüssen liegt die Zahl der Verträge um fast 10 % und die der Flächenumsätze sogar um über 40 %  über den Werten des Vorjahreszeitraumes.  Auch die 5- und 10-Jahresschnitte der jeweils ersten Quartale wurden merklich übertroffen. „Was der Markt letztes Jahr um diese Zeit schmerzlich vermissen ließ, wurde in den vergangenen drei Monaten bereits realisiert“, so Sven Scharke, bei JLL Team Leader Office Leasing Berlin. Zu notieren gab es drei große Abschlüsse zwischen 10.000 und 20.000 m², der größte, ein Eigennutzerdeal, durch einen Stromnetzbetreiber. Insgesamt kommen die Top 5 Deals unter Beteiligung von vier unterschiedlichen Branchen (Industrie, Neue Medien, EDV und Versicherungen) auf ein Flächenvolumen von rund 50.000 m - mehr als 20.000 m² mehr als noch in den ersten drei Monaten des Jahres 2013. Im Flächensegment bis 1.000 m² ist eine ungebrochen starke Dynamik zu verzeichnen. Fast 80 % der Anzahl der Verträge entfielen auf dieses Segment. Umsatzstärkster Teilmarkt war „Mitte“. Dies gilt sowohl für die Anzahl  der Mietvertragsabschlüsse (27 %) als auch das hiermit erzielte Flächenvolumen (25 %). In fast allen der 16 Berliner Teilmärkte wurden mehr Flächen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres umgesetzt.
 
Vor den Hintergrund der guten Umsatzentwicklung und derzeit wenig neuen Flächenzuwächsen durch Fertigstellungen ist die Leerstandsquote auf ein erneutes Rekordtief von unter 8 % gesunken. Auch mittelfristig wird dies aufgrund eines nur moderaten Fertigstellungsvolumen bei einer gleichzeitig hohen Vorvermietungsquote so bleiben. Die Spitzenmiete hingegen wird im Laufe des Jahres durch eine verstärkte Nachfrage in den Top-Lagen von derzeit 22,00 Euro/m²/Monat auf 22,50 Euro/m²/Monat bis zum Jahresende ansteigen.
 
„Im Gegensatz zum Jahr 2013 gehen wir aufgrund der positiven Marktentwicklung von einem Gesamtflächenumsatz bis Ende des Jahres von bis zu 490.000 m² aus. Damit schließt der Markt langsam wieder in die Regionen der Rekordjahre 2010-2012 auf“, so Scharke.