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Pressemitteilung

München

JLL berät bei Verkauf des Le Méridien Munich Hotel

Größte Hoteleinzeltransaktion seit 1998


MÜNCHEN, 2. März 2015 - Im Auftrag von Kildare Partners und einem in Luxemburg ansässigen Insolvenzverwalter der Eigentumsfirma war JLL beim Verkauf des Le Méridien Munich beratend tätig und hat die Transaktion erfolgreich begleitet. Käufer des zentral, gegenüber dem Hauptbahnhof, gelegenen Hotels mit 381 Zimmern ist der offene Immobilienfonds Deka I. Die Transaktion war ein „Asset Deal“ auf Basis des bestehenden langfristigen Pachtvertrages mit Starman Hotels.
 
Der Kaufpreis betrug 158 Mio. Euro.
 
Das Hotel, 2002 eröffnet, verfügt über 381 Zimmer und Suiten, Restaurant, Tagungs- und Banketträume, Spa sowie einen Innenhof. Insgesamt erstreckt sich das Gebäude über eine Gesamtfläche von etwa 26.181 m², auf das Hotel entfallen ca. 22.407 m².  Der Anteil von Büro und Einzelhandel beträgt ca. 15 % der Gesamtmietfläche.

„Neben dem Verkauf des Sheraton Frankfurt Airport Hotel (1.020 Zimmer) in 1998, ebenfalls begleitet von JLL, stellt die Veräußerung des Le Méridien Munich die größte Hoteleinzeltransaktion in Deutschland dar“, so Christoph Härle, CEO EMEA der Hotels & Hospitality Group von JLL. Laut einer Befragung von JLL unter Investoren* wurde der Münchner Hotelimmobilienmarkt mehrmals nach London und Paris zu einem der attraktivsten europäischen Standorte gewählt*. „Der Verkauf des Le Méridien Munich war geprägt von einem wettbewerbsintensiven Bieterprozess mit einer Vielzahl an Investoren aus Europa, USA und Asien. Es bot sich hier den Investoren die seltene Gelegenheit,  ein etabliertes Hotel in einem der begehrtesten Hotelmärkte Europas zu erwerben.  Die Transaktion verdeutlicht einmal mehr das vorherrschend große Interesse an der Assetklasse Hotel“, so Härle.

*Hotel Investor Sentiment (HISS) von JLL Hotels & Hospitality – http://www.jll.com/research/128/hiss-december-2014