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Pressemitteilung

Berlin

Jones Lang LaSalle berät Union Investment beim Kauf des Berliner Shopping Centers ALEXA

Einkaufs- und Freizeitzentrum bietet 180 Shops mit rund 54.000 m² Mietfläche


 
 
Berlin, 17. Februar 2010 – Das Shopping Center Investment-Team von Jones Lang LaSalle hat die Union Investment Real Estate GmbH beim Kauf des Shopping Centers ALEXA in Berlin beraten. Verkäufer sind der internationale Shopping Center-Entwickler Sonae Sierra und Foncière Euris/Rallye, die jeweils 50 Prozent der Anteile hielten.
 
Das im September 2007 eröffnete ALEXA ist eines der größten und bekanntesten Shopping Center in Berlin. Das Center versteht sich als thematisiertes Einkaufs- und Freizeitzentrum und bietet rund 54.000 m² Mietfläche mit 180 Shops sowie 1.600 Parkplätze. Ankermieter sind der größte MediaMarkt Europas auf knapp 12.000 m² sowie Edeka und H&M.
 
Rüdiger Thräne, Regional Manager Jones Lang LaSalle Berlin, sagt: „Der Erfolg des Alexa ist neben den Stärken in der Konzeption und im Mietermix zu einem guten Teil auf den Standort zurückzuführen. Das wahre Potenzial des Alexanderplatzes wird immer deutlicher. Ähnlich wie in den Goldenen 20er und 30er Jahren nimmt der Platz wieder eine zentrale Funktion als Shoppingstandort für den Berliner Osten ein. Nachdem wir in 2009 bereits die Transaktion des Einzelhandelsobjektes ‚Die Mitte’ von Hines an Commerz Real begleiten durften, zeigt der Erwerb des Alexa durch Union Investment erneut, dass auch die Investoren zurecht an den Erfolg des Alexanderplatzes glauben.“
 
Marcus Lemli, Head of Leasing & Capital Markets Deutschland, sieht die Transaktion als weiteres Indiz für eine allgemeine Marktbelebung auf dem Investmentmarkt für Handelsimmobilien: „Generell beobachten wir wieder ein zunehmendes Interesse an Shopping Center-Investments in Deutschland. Anders als im ersten Halbjahr 2009 gilt dies auch für größere Investmentvolumina. Insgesamt erwarten wir für 2010 eine Belebung der Investmentmärkte und sehen zusätzlich zu den in 2009 aktiven deutschen Investoren auch wieder verstärktes Interesse von ausländischen Playern am deutschen Markt."