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Pressemitteilung

Frankfurt

Land Hessen mietet „Questum“ in Wiesbaden komplett an - Jones Lang LaSalle berät Vermieter

Bürovermietungsmarkt startet insgesamt verhalten


 
 
Frankfurt, 07. Mai 2010 – Das Hessische Innenministerium wird Mitte Mai in das Bürogebäude „Questum“ in Wiesbaden, Mainzer Straße 35 / 35 a einziehen. Der Vertrag mit dem Land Hessen über die komplette Fläche von ca. 5.500 m² wurde bereits Ende Dezember 2009 abgeschlossen.
 
Vermieter und Eigentümer ist die Elan Projekte GmbH & Co KG.
 
Jones Lang LaSalle war im Rahmen eines exklusiven Alleinvermietungsauftrages für den Eigentümer beratend und vermittelnd tätig.
 
Das „Questum“ ist derzeit neben den Liegenschaften „7 und sechzig“ in der Bahnhofstraße 67mit ca. 3.400 m² und den „Dern’schen Höfen“ in der Marktstraße 2-6/Ecke Mauergasse und Friedrichstraße mit ca. 9.000 m² Büro - und ca. 5.000 m² Einzelhandelsfläche eines der drei spekulativen Revitalisierungsprojekte in der hessischen Landeshauptstadt mit Fertigstellungsdatum im laufenden Jahr. „Die Nachfrage nach hochwertigen Bürogebäuden gerade in sehr guter Innenstadtlage bewegt sich auf einem erfreulichen Niveau. Auch in den ersten Monaten des laufenden Jahres zeigen Gespräche mit potentiellen Nutzern, dass solche Angebote im Fokus liegen.  Günstigere Preise an anderen Standorten sind nicht immer ausschlaggebend, Lage- und Gebäudequalität werden auch in diesen schwierigen Zeiten hoch gewichtet“, so Carlo Schöps, bei Jones Lang LaSalle Leiter Bürovermietung Wiesbaden.
 
Das auf dem Wiesbadener Bürovermietungsmarkt im Vergleich zum Durchschnittswert der vergangenen fünf Jahre (jeweils das erste Quartal) in den ersten drei Monaten 2010 erreichte Umsatzvolumen fällt zwar mit rund 7.000 m² deutlich geringer aus, in der Pipeline sind aber unter anderem auch vielversprechende größere Anmietungsvorhaben, die in den kommenden Quartalen realisiert werden. „Für 2010 gehen wir deshalb trotz verhaltenem Start von einem Umsatz von 60.000 – 70.000 m² aus, das wäre unter den nach wie vor nicht leichten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein durchaus zufriedenstellendes Ergebnis“, so Schöps.