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Pressemitteilung

Chicago

JLL: Starke Performance im dritten Quartal 2017

14 Prozent Umsatzwachstum und Anstieg des verwässerten Gewinns je Aktie um 80 Prozent auf $ 1,89


Pressemitteilung inklusive tabellarischen Ergebnisüberblick nach Geschäftsbereichen

 

CHICAGO, 6. November 2017 Jones Lang LaSalle Incorporated (NYSE: JLL) zeigte im dritten Quartal 2017 eine starke operative Performance mit einem verwässerten Gewinn pro Aktie von $ 1,89 und einem bereinigten verwässerten Gewinn pro Aktie von $ 1,96.
 

  • Umsatz um 14 Prozent auf $ 1,9 Mrd. gesteigert, Umsatz aus Honoraren steigt um 12 Prozent auf $ 1,6 Mrd.
     
    • Breit gefächertes, primär organisches Umsatzwachstum bei den Immobiliendienstleistungen und LaSalle
       
    • Ausgewogene Expansion der Geschäftsaktivitäten und Transaktionsgeschäfte
       
  • Verbesserung der Gewinnmarge in allen Segmenten bei soliden Fundamentaldaten der Märkte
     
    • Wachstum zunehmend organisch oder durch M&A, teilweise kompensiert durch die Übernahme von Integral
       
    • Vorfällige Erfolgshonorare bei LaSalle
  • Operative Cashflows zunehmend robust; Abbau der Nettoverschuldung um 20 Prozent im Quartal
     
  • Halbjahresdividende von $ 0,37 pro Aktie; Anstieg um 13 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2016

Kommentar des CEO: „Das robuste organische Wachstum und der starke operative Cashflow trugen zu unserer Performance im dritten Quartal bei“, so Christian Ulbrich, CEO von JLL. „Weiterhin gesunde Fundamentaldaten der Weltwirtschaft und in vielen Immobilienmärkten überall auf der Welt bilden für das Jahresende und das Jahr 2018 eine gute Grundlage.“

Die prozentualen Veränderungen im nachfolgenden Abschnitt werden in den jeweiligen Landeswährungen berechnet und dargestellt, soweit nicht anders angegeben. Siehe Financial Statement Note (1) gemäß den Geschäftsberichten im englischen Original.
 
Überblick über die konsolidierte Performance im dritten Quartal 2017:
 

  • Der konsolidierte Umsatz belief sich auf $ 1,9 Mrd. und der konsolidierte Umsatz aus Honoraren auf $ 1,6 Mrd.; sie wuchsen auf breiter Basis um 13 Prozent bzw. 12 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das Umsatzwachstum spiegelt die Expansion der Transaktionsgeschäfte und Geschäftsaktivitäten wider und wurde von den Regionen EMEA und Asien/Pazifik angeführt. Die organische Expansion machte bei RES rund 70 Prozent der Steigerung des Umsatzes aus Honoraren aus.
     
  • Ohne Restrukturierungs- und Übernahmekosten beliefen sich die konsolidierten betrieblichen Aufwendungen auf $ 1,8 Mrd., ein Anstieg um 12 Prozent gegenüber $ 1,6 Mrd. im Vorjahr; ohne Restrukturierungs- und Übernahmekosten betrugen die konsolidierten honorarbasierten betrieblichen Aufwendungen $ 1,5 Mrd., ein Anstieg um 11 Prozent gegenüber 2016. Der Anstieg der Aufwendungen war auf das Umsatzwachstum sowie die weiter zunehmenden Investitionen in Daten, Technologie und Personal zurückzuführen.
     
  • Die Performance von LaSalle war auf Erfolgshonorare zurückzuführen, die gegenüber dem Vorjahr um $ 27,2 Mio. anstiegen und sich aus opportunistischen Veräußerungen von Immobilienvermögen im Auftrag von Kunden in der Region Asien/Pazifik ergaben. Die Ergebnisse von LaSalle spiegeln außerdem beachtliche Kapitalerträge wider, in erster Linie aus Nettowerterhöhungen in dessen Co-Investmentportfolio.
     
  • Der den Stammaktionären zurechenbare Nettogewinn belief sich auf $ 86,6 Mio. gegenüber $ 48,0 Mio. im Vorjahr. Das bereinigte EBITDA betrug $ 167,9 Mio. gegenüber $ 127,3 Mio. in 2016. Die bereinigte EBITDA-Marge, berechnet als Prozentsatz des Umsatzes aus Honoraren, belief sich auf 10,3 Prozent in USD und den jeweiligen Landeswährungen, gegenüber 8,8 Prozent im Vorjahr. Die konsolidierten Ergebnisse spiegeln die gesteigerte Performance in allen Segmenten wider, mit beachtlichen Beiträgen aus Transaktionsgeschäften und Erfolgshonoraren bei LaSalle, sowie Managementinitiativen zur Kostenkontrolle.
     
  • Der verwässerte Gewinn pro Aktie belief sich auf $ 1,89, gegenüber $ 1,05 im Vorjahr. Der bereinigte verwässerte Gewinn pro Aktie belief sich auf $ 1,96, gegenüber $ 1,42 in 2016.

 
Bilanzaufstellung und Nettozinsaufwendungen:
 

  • Die Netto-Gesamtschulden beliefen sich zum Quartalsende auf $ 1,0 Mrd. und sanken um $ 254,1 Mio. gegenüber dem letzten Quartal, zurückzuführen in erster Linie auf die Geschäftsperformance und ein weiter verbessertes Management des Working Capital.
     
  • Im dritten Quartal betrugen die Nettozinsaufwendungen $ 15,0 Mio., verglichen mit $ 12,4 Mio. in 2016. Der Anstieg war zurückzuführen auf einen höheren Effektivzinssatz für Schulden, der teilweise kompensiert wurde durch einen Rückgang der durchschnittlichen Kreditverbindlichkeiten gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dies ist einer Verbesserung des operativen Cashflows gegenüber dem dritten Quartal 2016 zuzuschreiben.
     
  • Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat eine Dividende von $ 0,37 je Aktie angekündigt, die am 15. Dezember 2017 an die zum Geschäftsschluss am 16. November 2017 eingetragenen Aktionäre ausgeschüttet wird. Die für 2017 festgesetzte Dividende betrug $ 0,72 je Aktie und stieg um 13 Prozent gegenüber der 2016 ausgeschütteten Dividende.

     

 

Wichtige Ergebnisse nach Geschäftsbereichen

 


Region Amerika Immobiliendienstleistungen

 

Die prozentualen Veränderungen im nachfolgenden Abschnitt werden in den jeweiligen Landeswährungen berechnet und dargestellt, soweit nicht anders angegeben. Siehe Financial Statement Note (1) gemäß den Geschäftsberichten im englischen Original.

 

  • Der Gesamtumsatz stieg um 3 Prozent auf $ 796,7 Mio. und der Umsatz aus Honoraren um 5 Prozent auf $ 749,2 Mio. gegenüber 2016. Das Wachstum wurde angeführt durch den Bereich „Bewertung, Beratung und Sonstige“, mit Beiträgen aus Technology Solutions und der kürzlich erworbenen US-Bewertungsplattform. Der Vermietungsbereich setzte seine seit Jahresbeginn robuste Performance unter guten Marktbedingungen, besonders in den Märkten im Nordwesten der USA, in New York und in New England, fort.
     
  • Die betrieblichen Aufwendungen stiegen um 2 Prozent auf $ 723,3 Mio. gegenüber $ 707,3 Mio. in 2016. Ohne Restrukturierungs- und Übernahmekosten stiegen die honorarbasierten betrieblichen Aufwendungen um 4 Prozent auf $ 682,9 Mio. gegenüber $ 654,7 Mio. in 2016. Beide korrelierten mit der Umsatzsteigerung.
     
  • Das Betriebsergebnis stieg um 15 Prozent auf $ 73,4 Mio. verglichen mit $ 63,8 Mio. im Vorjahr. Das bereinigte EBTIDA betrug $ 90,5 Mio. gegenüber $ 82,2 Mio. in 2016. Die bereinigte EBITDA-Marge, berechnet als Prozentsatz des Umsatzes aus Honoraren, belief sich auf 12,1 Prozent in USD und den jeweiligen Landeswährungen gegenüber 11,5 Prozent im Vorjahr. Der Anstieg der bereinigten EBITDA-Marge war zurückzuführen auf eine Veränderung des Servicemix, die durch Managementinitiativen zur Kostenkontrolle verstärkt wurde.

 


Region EMEA Immobiliendienstleistungen
 

Die prozentualen Veränderungen im nachfolgenden Abschnitt werden in den jeweiligen Landeswährungen berechnet und dargestellt, soweit nicht anders angegeben. Siehe Financial Statement Note (1) gemäß den Geschäftsberichten im englischen Original.

  • Der Umsatz in der Region EMEA stieg um 19 Prozent auf $ 635,2 Mio. und der Umsatz aus Honoraren um 21 Prozent auf $ 463,6 Mio. gegenüber dem Vorjahr, bei einem Wachstum in allen Geschäftsbereichen. Das Umsatzwachstum speiste sich in erster Linie aus dem Bereich Property & Facility Management aufgrund von inkrementellen Umsätzen aus Honoraren aus der Übernahme von Integral UK Ltd. („Integral“) im August 2016. Das robuste Wachstum im Bereich Capital Markets & Hotels spiegelt beachtliche Beiträge aus Investmentumsätzen in Deutschland, Finnland und Großbritannien wider. Der Umsatz aus Honoraren im Bereich Project & Development Services fiel in der MENA-Region (Middle East, North-Africa) und in Frankreich am stärksten aus.
     
  • Der Gesamtumsatz in Deutschland ist im Quartalsvergleich in Euro um 17 Prozent und in US Dollar um 23 Prozent gestiegen. In den ersten drei Quartalen legte der Gesamtumsatz um 28 Prozent in Euro und in US Dollar zu.
     
    Der Umsatz aus Honoraren stieg im dritten Quartal 2017 gegenüber dem Vorjahresquartal um 10 Prozent (15 Prozent in US Dollar) und legte in den ersten drei Quartalen um 19 Prozent in Euro und in US Dollar zu.
     
    Corporate Solutions steigerte den Honorarumsatz im Quartalsvergleich um 18 Prozent (24 Prozent in US Dollar) und legte in den ersten drei Quartalen  um 27 Prozent in Euro und in US Dollar zu.
     
    Die Honorarumsätze in den Bereichen Asset-, Property-, und Shopping Center Management sowie Project & Development Services und Tétris Projects bilanzieren im dritten Quartal etwa 22 Prozent (28 Prozent in US Dollar) über dem Vorjahresergebnis. Bis Ende September stiegen die Honorarumsätze gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 21 Prozent in Euro und in US Dollar.
     
    Die Geschäftsbereiche Capital Markets und Hotels & Hospitality konnten im dritten Quartal den Honorarumsatz im Vergleich zum Vorjahr um 10 Prozent steigern (15 Prozent in US Dollar). In den ersten drei Quartalen liegt der Anstieg bei rund 20 Prozent (22 Prozent in US Dollar).
     
    Der Honorarumsatz aus Vermietungen hat im dritten Quartal um 6 Prozent (11 Prozent in US Dollar) zugelegt und ist in den ersten drei Quartalen gegenüber dem Vorjahreszeitraum in Euro und in US Dollar um insgesamt 17 Prozent gestiegen.
     
    Der Honorarumsatz im Bereich Bewertung ging zwar im Quartalsvergleich um 12 Prozent (8 Prozent in US Dollar) zurück, stieg jedoch bis Ende September im Vergleich zum Vorjahr um 11 Prozent in Euro und in US Dollar.
     
  • Die betrieblichen Aufwendungen in EMEA stiegen um 19 Prozent auf $ 633,0 Mio. verglichen mit $ 523,5 Mio. in 2016. Ohne Restrukturierungs- und Übernahmekosten stiegen die honorarbasierten betrieblichen Aufwendungen um 21 Prozent auf $ 461,4 Mio. gegenüber $ 377,4 Mio. im Vorjahr, zurückzuführen auf einen Anstieg der honorarbasierten betrieblichen Aufwendungen im Zusammenhang mit der Integral-Übernahme sowie weiter zunehmende Investitionen in Daten, Technologie und Personal.
     
  • Das Betriebsergebnis betrug $ 2,2 Mio. gegenüber einem Betriebsverlust von $ 0,8 Mio. im Vorjahr. Das bereinigte EBITDA stieg auf $ 13,9 Mio. gegenüber $ 8,5 Mio. im Vorjahreszeitraum. Die bereinigte EBITDA-Marge, berechnet als Prozentsatz des Umsatzes aus Honoraren, belief sich auf 3,0 Prozent in USD (2,7 Prozent in den jeweiligen Landeswährungen) gegenüber 2,3 Prozent im Vorjahr. Der Anstieg der Rentabilität spiegelt die Umsatzentwicklung im Quartal sowie Managementinitiativen zur Kostenkontrolle wider, die teilweise durch die fortschreitenden Integration von Integral kompensiert wurden.

 
Region Asien/Pazifik Immobiliendienstleistungen


Die prozentualen Veränderungen im nachfolgenden Abschnitt werden in den jeweiligen Landeswährungen berechnet und dargestellt, soweit nicht anders angegeben. Siehe Financial Statement Note (1) gemäß den Geschäftsberichten im englischen Original.

  • Der Umsatz in der Region Asien/Pazifik stieg gegenüber 2016 um 24 Prozent auf $ 413,0 Mio.; der Umsatz aus Honoraren stieg gegenüber dem Vorjahr um 13 Prozent auf $ 309,7 Mio. Das Wachstum des Umsatzes aus Honoraren spiegelt die robuste Performance in den Bereichen Capital Markets & Hotels und Property & Facility Management wider und wurde angeführt von Australien, China und Japan.
     
  • Die betrieblichen Aufwendungen stiegen um 23 Prozent auf $ 388,8 Mio. gegenüber $ 313,5 Mio. im Vorjahr. Ohne Restrukturierungs- und Übernahmekosten stiegen die honorarbasierten betrieblichen Aufwendungen um 12 Prozent auf $ 285,5 Mio. gegenüber $ 254,3 Mio. im Vorjahr. Der Anstieg der Aufwendungen korrelierte mit dem Umsatzwachstum.
     
  • Das Betriebsergebnis betrug $ 24,2 Mio. gegenüber $ 17,6 Mio. in 2016. Das bereinigte EBITDA stieg auf $ 30,3 Mio. gegenüber $ 22,3 Mio. in 2016. Die bereinigte EBITDA-Marge, berechnet als Prozentsatz des Umsatzes aus Honoraren, belief sich auf 9,8 Prozent in USD und den jeweiligen Landeswährungen gegenüber 8,2 Prozent im Vorjahr. Dies spiegelt ein robustes organisches Wachstum und Transaktionsgeschäfte mit höheren Margen im Quartal gepaart mit laufenden Initiativen zur Kostenkontrolle wider


LaSalle

Die prozentualen Veränderungen im nachfolgenden Abschnitt werden in den jeweiligen Landeswährungen berechnet und dargestellt, soweit nicht anders angegeben. Siehe Financial Statement Note (1) gemäß den Geschäftsberichten im englischen Original.
 

  • Der Gesamtumsatz von $ 102,1 Mio. stieg um 28 Prozent gegenüber 2016, zurückzuführen auf Erfolgshonorare aus opportunistischen Veräußerungen von Immobilienvermögen im Auftrag von Kunden in der Region Asien/Pazifik.
     
  • Die Kapitalerträge beliefen sich auf $ 11,6 Mio. gegenüber $ 4,9 Mio. in 2016. Beide Zeiträume waren gekennzeichnet durch Nettowerterhöhungen im Zusammenhang mit Investitionen in Europa und Asien.
     
  • Die betrieblichen Aufwendungen stiegen um 12 Prozent auf $ 80,4 Mio. verglichen mit $ 71,9 Mio. im Vorjahr; dies spiegelt den Anstieg des Aufwands für variable Vergütungen im Zusammenhang mit dem Anstieg der Erfolgshonorare wider, der durch Managementinitiativen zur Kostenkontrolle kompensiert wurde.
     
  • Das Betriebsergebnis stieg auf $ 21,7 Mio., verglichen mit $ 8,4 Mio. im Vorjahr. Das bereinigte EBITDA betrug $ 33,3 Mio. gegenüber $ 14,1 Mio. im Vorjahreszeitraum. Die bereinigte EBITDA-Marge betrug 32,6 Prozent in USD (32,9 Prozent in den jeweiligen Landeswährungen) gegenüber 17,6 Prozent im Vorjahreszeitraum.
     
  • Die verwalteten Vermögenswerte beliefen sich zum Quartalsende auf $ 59,0 Mrd. und stiegen um 2 Prozent in USD (1 Prozent in den jeweiligen Landeswährungen) von $ 57,6 Mrd. zum 30. Juni 2017. Der Nettozuwachs der verwalteten Vermögenswerte im dritten Quartal war zurückzuführen auf $ 1,4 Mrd. aus Akquisitionen, $ 0,9 Mrd. aus Nettowerterhöhungen und $ 0,9 Mrd. aus positiven Wechselkursschwankungen, die teilweise durch $ 1,8 Mrd. aus Veräußerungen und Entnahmen kompensiert wurden.