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Pressemitteilung

Frankfurt

Jones Lang LaSalle: Zwei Branchen prägend für Frankfurt in vielerlei immobilen Belangen


 
 
Frankfurt, 10. Mai 2011 - Banken/Finanzdienstleister und unternehmensbezogene Dienstleister dominieren in der Mainmetropole mit durchschnittlich 47 %, entsprechend 229.000 m², den Büroflächenumsatz der letzten 10 Jahre. 2010 markiert mit einem Anteil von 63% einen vorläufigen Höhepunkt.
 
„Auch mit Blick auf Projektentwicklungen sind diese beiden Branchen für die „gebaute Realität“ in Frankfurt bedeutend“, so Helge Scheunemann, Leiter Research Jones Lang LaSalle Deutschland.  Ihre meist hohen Anforderungen an die Flächen- und Gebäudequalität, in Bestandsflächen nicht immer verfügbar, machen Neubauten notwendig. Banken, Finanzdienstleister und unternehmensbezogene Dienstleiter finden sich daher vielfach in solchen Gebäuden. Mehr noch:  Projekte wurden teilweise überhaupt erst durch solche (Groß-)Nutzer möglich, wie etwa der Opernturm, The Squaire, oder der Tower 185.
 
Naheliegend ist da, dass beide Branchen zu den Nutzern mit den teuersten Vermietungsabschlüssen gehören. Sie sind in den letzten fünf Jahren für durchschnittlich  90 % des Vermietungsumsatzes aller Deals ab 30 Euro Nominalmiete (und teurer) verantwortlich. „Ihre Bereitschaft für die Umsetzung ihrer hohen Qualitätsanforderungen entsprechend hohe Mieten zu bezahlen, ermöglicht vielfach die Renovierung veralteter und oft zum Teil leerstehender Immobilien, die erst durch umfassende Totalsanierungen wieder marktfähig gemacht werden können. Dadurch trägt diese Nutzergruppe zu einer steten Erneuerung und Modernisierung des Büroflächenbestandes entscheidend bei“, so der Chefresearcher.