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Pressemitteilung

München

Jones Lang LaSalle: München - Marktdynamik erfordert Flächenverfügbarkeit


 
 
München, 11. Mai 2011 – Welcher Büroflächenteilmarkt zeigt in München die höchste Marktdynamik? Jones Lang LaSalle hat zur Beantwortung dieser Frage das Verhältnis zwischen dem durchschnittlichen Jahresumsatz und dem Bestand der 16 Teilmärkte der bayerischen Landeshauptstadt in den vergangenen 10 Jahren untersucht.
 
Die höchste Marktdynamik zeigt danach der Teilmarkt Schwabing-Nord, wo im Schnitt 6,4 % des Bestandes p.a. umgesetzt werden, am unteren Ende dieses Parameters bewegt sich neben Neuperlach auch der Arabellapark, der gleichzeitig der Teilmarkt mit der niedrigsten Leerstandsquote ist.
 
Zwischen Marktdynamik und Leerstandsquote besteht in den Münchener Teilmärkten tendenziell ein  Zusammenhang: Je höher die Leerstandsquote (und damit das verfügbare Angebot), desto stärker die Marktdynamik. „Eine hohe Leerstandsquote muss nicht per se ein Negativkriterium für jeden  Teilmarkt darstellen“, so Helge Scheunemann, Leiter Research Jones Lang LaSalle Deutschland. Aus Investorensicht können - eine starke Marktdynamik natürlich vorausgesetzt - auch in Teilmärkten mit hohen Leerstandsquoten gute Chancen auf schnelle Nachvermietung bestehen.“
 
Umgekehrt kann also ein niedriger Leerstand wie in der Münchener Innenstadt (Q 1 2011: 5,2 %) die Marktdynamik begrenzen. So erschwert in dieser zentralen Lage eine bereits seit Jahren bestehende Angebotsknappheit für größere und zusammenhängende Büroflächen in erstklassiger Ausstattungsqualität die dementsprechende Suche von Nutzern.
 
„Bauaktivitäten wie etwa in der Parkstadt Schwabing (Teilmarkt Schwabing-Nord) schaffen ein Angebot und legen die Grundlage für Flächenumsatz“, so der Chefresearcher.