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Pressemitteilung

London

Jones Lang LaSalle: Wachsende Herausforderungen für Büronutzer in der EMEA-Region


Jones Lang LaSalle hat im neuesten „Corporate Occupier Conditions” - Report die wichtigsten Entwicklungen der EMEA-Büromärkte in den ersten Monaten 2011 aus der Nutzerperspektive untersucht. Sie können den Report im englischen Original hier herunterladen
 
Vincent Lottefier, Leiter Corporate Solutions EMEA bei Jones Lang LaSalle, betont: „Die vergangenen 24 Monate waren eine echte Achterbahnfahrt für die Büronutzer in EMEA. Die ökonomischen Rahmenbedingungen waren turbulent, gepaart mit großer Unsicherheit. Nutzer konnten nur in eingeschränktem Maße von den für sie verbesserten Bedingungen an den Immobilienmärkten profitieren.“ Und weiter: „Die Dinge ändern sich. Robuste Unternehmensbilanzen ermöglichen es den Unternehmen, sowohl bei Investments als auch bei Anmietungen aktiv zu werden. Auch das Wort „Expansion“ taucht wieder auf und untermauert den Flächenbedarf am Markt.“
 
Die Nutzeraktivitäten dynamisieren sich EMEA-weit, verbunden mit wachsenden Herausforderungen an den Märkten. Dr. Lee Elliott, Leiter EMEA Occupier Research bei Jones Lang LaSalle: „Trotz der Leerstandsquote, die sich europaweit bei über 10 % bewegt, ist das Angebot qualitativ hochwertiger Flächen sehr limitiert und bleibt, angesichts der Nachfrage, weiter unter Druck. Projektentwicklungen sind in der gesamten Region begrenzt – eine Folge des nachlassenden Entwicklervertrauens und von Einschränkungen bei der Finanzierung. Eine nur dürftig gefüllte Projektpipeline wird daher für wenig Entspannung sorgen können.“
 
In Anbetracht dieser Rahmenbedingungen ziehen Büronutzer zunehmend Voranmietungen in Betracht. „Nutzer mit einer klar definierten langfristigen Strategie werden von dieser Entwicklung profitieren. Expansionstendenzen der Unternehmen werden die Verantwortlichen für Corporate Real Estate in den nächsten zwei, drei Jahren aber auch mit einer Verbesserung der Produktivität bereits belegter Flächen begegnen müssen. Kreativität auf breiter Front ist gefragt“, so Vincent Lottefier.