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Pressemitteilung

London / Frankfurt

Europäische Spitzenimmobilien trotz konjunktureller Turbulenzen weiter gefragt – Nachfrage in den wichtigsten europäischen Zentren bleibt 2012 positiv


 
 
London / Frankfurt, 22. Dezember 2011 – Aktuelle Prognosen von Jones Lang LaSalle deuten darauf hin, dass die Nachfrage für Investitionen in Büro-, Einzelhandels- und Industrie-Immobilien in Spitzenlagen europäischer Immobilienhochburgen positiv bleibt – lässt man einmal die Worst-Case-Szenarien außen vor.
 
Andrew Burrell, Leiter Forecasting bei Jones Lang LaSalle EMEA Research: „Vor dem Hintergrund einer drastischen Verschlechterung des Konjunkturumfeldes überrascht es nicht, dass die Erwartungen leicht heruntergeschraubt wurden. Jones Lang LaSalle geht dabei von einem moderaten Mietpreiswachstum aus - über alle wichtigen Spitzenimmobilien-Sektoren hinweg.” Das jeweilige Spitzensegment wird sich zudem - im Vergleich zum letzten globalen Abschwung - als robuster gegenüber konjunkturellen Veränderungen erweisen. Kapitalwerte in allen Sektoren bleiben voraussichtlich stabil.
 
Robert Stassen, Leiter EMEA Capital Markets Research bei Jones Lang LaSalle ergänzt: „Wir beobachten bei allen Spitzen-Immobilien in traditionellen Zentren wie London, Paris und München nach wie vor ein starkes Interesse. Sie gelten als risikoarm, die Preise bleiben hoch. Das Wachstum wird hauptsächlich durch Märkte in Nord- und Osteuropa angekurbelt, wobei mittel- und osteuropäische Zentren wie Moskau und Warschau im kommenden Jahr die spannendsten Perspektiven haben werden.”
 
Obwohl die Stimmung auf den Investmentmärkten durch die konjunkturelle Unsicherheit gelitten hat, dürften die Renditen bei Spitzenimmobilien in den nächsten 12 Monaten ebenfalls stabil bleiben.
 
Dazu Andrew Burrell: „Die Renditen können - relativ betrachtet – als attraktiv angesehen werden und bieten Vorteile gegenüber anderen Anlageobjekten. Die Preise für festverzinsliche Wertpapiere in vielen Märkten sind auf niedrigstem Niveau. Trotz dieses optimistischen Bildes bleiben schwerwiegende Risiken weiterhin bestehen, am deutlichsten die Unsicherheit rund um die Eurozonen-Krise. Es muss noch viel getan werden, um das Vertrauen in den Markt wieder zu gewinnen.“