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Pressemitteilung

London

Wachsende Bedeutung der Nachhaltigkeitsgesetzgebung in China - Neuester „Global Sustainability Perspective“ von Jones Lang LaSalle


 
 
London, 22. Februar 2012 – Die neueste Ausgabe der „Global Sustainability Perspective“ von Jones Lang LaSalle thematisiert unter anderem die immer größer werdende Rolle von Nachhaltigkeits-Kriterien in der chinesischen Gesetzgebung.
 
Die Herangehensweise des bevölkerungsreichsten Landes und eine der größten Volkswirtschaften weltweit an das Thema Nachhaltigkeit ist, nicht zuletzt vor dem Hintergrund seines hohen BIP-Wachstums, von großem Interesse auch für Unternehmen weltweit.
 
2006 wurde in einem chinesischen Fünfjahres-Plan erstmals das Thema Nachhaltigkeit aufgenommen und Ziele für den Energie-, den Wasserverbrauch und den Schwefeldioxidausstoß festgelegt.
 
Der aktuelle Fünfjahres-Plan (2011) sieht bis 2016 unter anderem vor:
  
  • Die Reduzierung des Energieverbrauchs (pro BIP-Einheit) um 16%   
     
  • Die Reduzierung der Kohlendioxid-Emissionen (pro BIP-Einheit) um 17%
     
  • Die Reduzierung des Wasserverbrauchs (pro Einheit wertschöpfender industrieller Produktion) um 30%    
     
  • Einen Anteil nicht-fossiler Brennstoffe am Primärenergie-Verbrauch von 11,4%
     
  • Die Reduzierung des Energieverbrauchs bei Neubauten um 65 Prozent gegenüber Gebäuden, die 1980 errichtet wurden
     
Neben dem Thema China enthält der neueste „Global Market Perspective“ von Jones Lang LaSalle:
  • Eine Übersicht über die neuen „grünen Mandate“ in Australien
     
  • Ein Interview mit dem Vice President of International Operation des U.S. Green Building Council über die internationalen Rolle von LEED-Zertifizierungen
     
  • Ein Beitrag von Peter Hilderson, Asia Pacific Head of Energy and Sustainability Services bei Jones Lang LaSalle, über die Nachhaltigkeits-Trends im asiatisch-pazifischen Raum
     
  • Ein Update der rechtlichen Entwicklungen im Green Building Bereich in Australien, Kanada, Frankreich, Großbritannien und den USA