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Pressemitteilung

Frankfurt

TRENDINFO: Vier Transaktionen verändern die Wirklichkeit – zumindest aber unsere Wahrnehmung

“Wer jetzt nicht kauft, den bestraft der Markt”


 
 

Frankfurt, 13. Juli 2009 - „Das sind mehr als Lichtstreifen am Investment-Horizont“, meint Marcus Lemli, Leiter Leasing & Capital Markets Jones Lang LaSalle Deutschland. Diese Einschätzung bezieht er auf vier Mega-Transaktionen, die allesamt unter deutscher Beteiligung und vermittelt von Jones Lang LaSalle innerhalb weniger Tage abgewickelt werden konnten:
  

  • Der Entwickler Hines hat das Shopping Center „die Mitte“ am Berliner Alexanderplatz an den hausInvest Europa, einen Offenen Immobilienfonds der Commerz Real AG, veräußert.
     
  • Die Commerz Real AG, Wiesbaden, hat ebenfalls für ihren offenen Immobilienfonds hausInvest europa die Mehrheitsanteile am Theresien Center Straubing erworben. Entwickler und Verkäufer ist ein Joint Venture der Antan Real Estate GmbH & Co. KG, Eschborn, und der Winter Hausbau GmbH, Straubing, beraten durch die Peter Fuhrmann Consulting, Düsseldorf.
     
  • Die IVG Investment hat das Bürogebäude 131 Finsbury Pavement im Londoner Bankenviertel an das Luxemburgische Investmenthaus Orion Capital Partners (The Orion Income Return Partners Fund) verkauft.
     
  • Die Union Investment Real Estate AG, Hamburg, hat für den Offenen Immobilienfonds UniImmo: Europa die Büroimmobilie 10 Gresham Street in zentraler Lage in der Londoner City von Standard Life erworben.
     
Die Transaktionen summieren sich immerhin zu einem Gesamttransaktionsumsatz von rund 410 Mio. Euro, darunter mit „die Mitte“ in Berlin immerhin die größte in diesem Jahr überhaupt getätigte Transaktion in Deutschland.
 
„Diese vier Transaktionen verändern die Investment-Wirklichkeit, zumindest aber unsere Wahrnehmung davon“, meint Lemli, „denn vieles von dem, was auf dem Investment-Markt geschieht, hat auch mit Psychologie zu tun.“
 
Andreas Quint, Deutschlandchef von Jones Lang LaSalle, ergänzt: „Vor kurzer Zeit noch haben wir Transaktionsvolumina in Größenordnungen von 10 Milliarden Euro im Gesamtjahr 2009 fast schon als Wunschdenken angesehen, und heute schon sieht die Welt ganz anders aus. Denn es ist Bewegung im Markt und Transaktionsvolumina in Größenordnungen von mehreren hundert Millionen Euro stehen kurz vor der Entscheidung.“ Quint abschließend: „Ich gehe so weit zu sagen, dass derjenige von der Wirklichkeit des Investment-Marktes bestraft werden wird, der jetzt nicht kauft.“