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Pressemitteilung

Frankfurt

B-Lagen können mit besten Lagen mithalten


Presseinformation inklusive Chart [PDF]

 

 

Frankfurt, 12. März 2013 - Immobilien in zweiter Lage müssen keinesfalls ohne Mietpreis- oder Wertsteigerungsphantasien erworben werden. In den Immobilienhochburgen stehen die dezentralen Lagen den besten Lagen bei der Mietpreisentwicklung in fast nichts nach. Dies zeigt ein Vergleich der innenstädtischen Mietpreisentwicklung mit der in dezentralen Lagen seit 2007. Die Berechnung basiert auf tatsächlichen Vertragsabschlüssen und zeigt ein überraschendes Bild. Das durchschnittliche Jahreswachstum abseits der Core-Lagen liegt mit 1,8 % nicht sehr weit entfernt von dem Wachstum in den Spitzenlagen (2,4%). Bis zu Beginn des Jahres 2012 lagen die Steigerungsraten sogar über denen der zentralen Lagen.
  
„Die realen Mietabschlüsse belegen, dass es durchaus möglich ist, Mietpreiswachstum auch außerhalb der zentralen Lagen zu generieren“, so Timo Tschammler, Mitglied im Managementboard Jones Lang LaSalle Deutschland.