Kundenstorys

JLL hebt Schwerlast: Vollvermietung für das Kranhaus Süd

Erfolgreiches Landlord Representation-Mandat für Kölner Top-Immobilie. Vom Leerstandsrisiko zur Vollvermietung in 19 Monaten inklusive gesteigerter Mieten, optimierter Variabilität und Restlaufzeiten.

Immobilienart

Büro

Standort

Köln 

Fläche in m²

16.770 m²

Zeit

Vollvermietung in nur 19 Monaten

Wir agieren als verlängerter Vertriebsarm des Eigentümers und stellen mittels neutraler Beratung die Erfüllung seiner Ziele sicher.“

Martin Vass, Director, Landlord Representation Köln, JLL

Die preisgekrönten Kranhäuser im Rheinauhafen zählen neben dem Kölner Dom zu den architektonischen Wahrzeichen der Stadt. Das von dem Hamburger Architekturbüro Bothe, Richter, Teherani (BRT) und dem Trierer Architekten Alfons Linster entworfenen Gebäude-Trio erinnert an die Ausleger alter Hafenkräne. Doch die Kranhäuser bestechen nicht nur durch ihre außergewöhnliche Architektur, sondern auch durch ihre exklusive Lage im neuen Hafenviertel, ihre optimale Verkehrsanbindung sowie ihr angenehmes Raumklima und ökologisches Energiekonzept.

So spektakulär und exklusiv Architektur und Lage der Top-Liegenschaft in Deutschlands viertgrößter Stadt auch sind, so ernüchternd gestaltete sich die Vermietungssituation zu Mandatsbeginn Ende 2017. Neben einzelnen kleineren nicht vermieteten Flächen musste durch Beendigung des damaligen Mietvertrages mit einem der Hauptmieter ein Leerstand von knapp 12.000 m2 und damit über 70% der Gesamtfläche von ca. 16.770 m² im Kranhaus Süd neu vermietet werden

Der Eigentümer Deka Immobilien, beauftragte JLL, ihn bei dieser komplexen Aufgabe mit engem Zeitfenster, konkurrierenden Neubau-Projekten, ambitionierten Vorgaben für künftige Vermietungskriterien und anspruchsvollen Mietinteressenten, zu unterstützen  

Strukturierte Vermarktung, unabhängige Beratung und stetiger Dialog

Die zentrale Herausforderung bei der Vermarktung der Top-Immobilie im gehobenen Preissegment bestand neben der verhältnismäßig großen Fläche vor allem in der Umsetzung der vom Deka Assetmanagement vorgegebenen Vermietungsstrategie: Eine nachhaltige Sicherstellung der Mieteinnahmen sowie eine hohe Variabilität bei künftigen Nachvermietungsszenarien. So galt es beispielsweise, jegliche Klumpenrisikobildung durch einen Hauptmieter oder durch gleichlaufende Mietvertragszeiten zu vermeiden.

In enger Absprache mit dem Assetmanagement der Deka Immobilien steuerte JLL die strukturierte Vermarktung und das zielführende Zusammenwirken aller Beteiligten. Darunter Architekten, Dienstleister und elf in die Vermarktung involvierte Maklerunternehmen.

Aus letztendlich 93 Erst- und Folgebesichtigungen ergaben sich 24 konkrete Verhandlungen bei denen insbesondere die wirtschaftlichen Ziele des Vermieters als auch die konkreten Flächeninteressen der neuen Mieter gelenkt und zusammengeführt werden mussten.

Vollvermietung mit Mietsteigerungen statt Leerstand

Dank der professionellen Abstimmung und Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten konnten die Aufgaben und Herausforderungen innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters und damit vor Auszug des bisherigen Hauptmieters zur vollsten Zufriedenheit des Auftraggebers, der Deka Immobilien GmbH, gelöst werden. Mit dem Abschluss von 12 neuen Mietverträgen wurden insgesamt 13.210 m2 nachvermietet: Vollvermietung statt Leerstand. Die geforderte Miete wurde dabei je nach Fläche im Kranhaus Süd zwischen 9% und 13% übertroffen. Die gewichtete Restlaufzeit der größeren Mietverträge mit jeweils unterschiedlicher Vertragsdauer beträgt 129,7 Monate.