Christoph Härle verlässt JLL

14. Februar 2019

FRANKFURT, 14. Februar 2019 - Christoph Härle (52) verlässt JLL auf eigenen Wunsch und im besten Einvernehmen zum 28. Februar 2019, um sich neuen unternehmerischen Tätigkeiten zu widmen.

Härle begann seine Tätigkeit bei JLL 1994 als Analyst im Londoner Team für Hotelimmobilien. Ab 1997 etablierte er das deutsche Hotelimmobilien-Team von JLL und entwickelte es aus Frankfurt zügig zum Marktführer im deutschsprachigem Raum. Es folgten Stationen in unterschiedlichen Rollen in New York, München und London. 

Seit 2011 übernahm Härle sukzessive die Verantwortung für die Hotel-Aktivitäten von JLL in Dubai, Frankreich, Italien, Russland, Spanien und der Türkei und wechselte im Jahr 2014 als CEO EMEA Hotels & Hospitality nach London. Als EMEA-Repräsentant im Global Hotel & Hospitality Board von JLL hat Härle entscheidend zur erfolgreichen und nachhaltigen Entwicklung des Bereichs beigetragen, die Marktführerschaft des Hotels & Hospitality-Teams ausgebaut und exzellente Ergebnisse erzielt.

Im Jahr 2016 wurde Härle in das Global Capital Markets Team von JLL berufen und war dort maßgeblich an dessen Aufbau und Strukturierung beteiligt, wobei er seinen Fokus auf globale institutionelle Kunden im deutschsprachigem Raum legte.

Richard Bloxam, Global CEO Capital Markets bei JLL: „Christoph Härle hat mit seiner Professionalität und hohem persönlichen Einsatz stets die Werte von JLL repräsentiert. Seine Passion, sein unternehmerischer Geist und seine Fähigkeit, Mitarbeiter zu fördern und Kundenbeziehungen aufzubauen, haben einen nachhaltigen Beitrag zum Erfolg von JLL geleistet. Wir danken ihm herzlich für seine außerordentlich erfolgreiche Tätigkeit und ich wünsche ihm für die private und berufliche Zukunft alles Gute.“

„Ich hatte weltweit mehr als vierundzwanzig besonders abwechslungsreiche und spannende Jahre bei JLL. In dieser Zeit am Erfolg, der Weiterentwicklung und strategischen Neuausrichtung des Unternehmens in unterschiedlichen Ländern und Bereichen mitgearbeitet zu haben, war mir eine große Freude“, ergänzt Christoph Härle.