JLL: Rekordumsatz im vierten Quartal und im Gesamtjahr 2018

Verwässerter Gewinn je Aktie (EPS) von $ 4,37 im vierten Quartal und $ 10,54 im Gesamtjahr; bereinigtes verwässertes EPS von $ 5,99 im vierten Quartal und $ 12,25 im Gesamtjahr

13. Februar 2019

 

CHICAGO, 12. Februar 2019 – Jones Lang LaSalle Incorporated (NYSE:JLL) bilanziert eine robuste operative Performance im Gesamtjahr und im vierten Quartal 2018.

  • Konsolidierter Umsatz und Honorarumsatz1 im vierten Quartal um 13 Prozent auf $ 4,9 Mrd. bzw. $ 2,1 Mrd. gesteigert
  • Auf breiter Basis abgesichertes, zweistelliges organisches Umsatzwachstum bei Immobiliendienstleistungen, angeführt durch Vermietung und Corporate Solutions
  • Hervorragende Performance in Amerika und LaSalles-Erfolgshonorare in Verbindungmit Verbesserungen in EMEA sorgen für Margenausweitung
  • Private-Equity-Kapitalzufluss bei LaSalle sorgt für Rekordergebnis von $ 60,5 Mrd. bei den verwalteten Vermögenswerten
  • Kontinuierliche Fortschritte bei der digitalen Strategie und der Transformation der digitalen Plattform
  • Generierung robuster operativer Cashflows in 2018

„2018 war ein außergewöhnlich erfolgreiches Jahr für JLL. Wir haben große Fortschritte bei der Umsetzung unserer ‚Beyond‘-Strategie gemacht und dabei gleichzeitig hervorragende Finanzergebnisse erzielt“, so Christian Ulbrich, CEO von JLL. „In 2019 sind wir mit einer erfolgversprechenden Geschäftsdynamik gestartet, beste Voraussetzungen also für eine Fortsetzung des Umsatz- und Gewinnwachstums bei unseren Immobiliendienstleistungen.“

Die konsolidierte Performance 2018 – Überblick:

Das Unternehmen erzielte sowohl beim konsolidierten Umsatz und beim Honorarumsatz im vierten Quartal als auch im Gesamtjahr ein zweistelliges Wachstum im Vergleich zu 2017. Das Wachstum war überwiegend organisch und erfolgte in allen vier Segmenten.

  • Angeführt wurde das Umsatzwachstum in den RES-Geschäftsbereichen vom Bereich Vermietung (fast 75 Prozent des Wachstums im vierten Quartal und über die Hälfte des Wachstums im Gesamtjahr). Property & Facility Management und Project & Development Services leisteten das gesamte Jahr über nennenswerte Beiträge. Der Rückgang im konsolidierten Capital Markets-Bereich wurde von den Regionen Asien-Pazifik und EMEA angeführt. Geografisch über die Geschäftsbereiche gesehen wurde das Wachstum des RES-Honorarumsatzes im vierten Quartal weitgehend von Amerika getragen, das 83 Prozent in Landeswährung beisteuerte, gefolgt von EMEA (12 Prozent) und APAC.
  • Das signifikante Umsatzwachstum von LaSalle spiegelt das Rekordergebnis bei den Erfolgshonoraren 2018 wider, die bei Veräußerungen von Immobilienvermögen im Auftrag von Kunden erzielt wurden, sowie die gestiegenen Managementgebühren im Gesamtjahr.

Die konsolidierten betrieblichen Aufwendungen, ohne erstattete Aufwendungen, stiegen um 15 Prozent auf $ 2,5 Mrd. im vierten Quartal und um 12 Prozent auf $ 8,4 Mrd. im Gesamtjahr gegenüber den jeweiligen Vorjahreszeiträumen. Die konsolidierten honorarbasierten betrieblichen Aufwendungen1 stiegen um 15 Prozent auf $ 1,8 Mrd. im vierten Quartal und um 11 Prozent auf $ 5,8 Mrd. im Gesamtjahr gegenüber 2017. Trotz gestiegener Investitionen in verschiedene Transformationsinitiativen ließ das Umsatzwachstum den Anstieg der konsolidierten Aufwendungen hinter sich.

Im vierten Quartal betrug der den Stammaktionären zurechenbare Nettogewinn $ 201,1 Mio. gegenüber $ 76,2 Mio. im Vorjahresquartal. Das bereinigte EBITDA betrug $ 418,0 Mio. gegenüber $ 330,8 Mio. im Jahr 2017. Der verwässerte Gewinn je Aktie belief sich auf $ 4,37 gegenüber $ 1,66 im Jahr 2017, der bereinigte verwässerte Gewinn je Aktie stieg auf $ 5,99 gegenüber $ 4,53 im Vorjahr. Die bereinigte EBITDA-Marge, berechnet als Prozentsatz des Honorarumsatzes, belief sich auf 19,7 Prozent in USD im Quartal (19,9 Prozent in den jeweiligen Landeswährungen), gegenüber 17,7 Prozent in 2017. Die konsolidierte Performance im vierten Quartal entspricht rund:

  • 280 Basispunkten aus einer Margenausweitung durch RES-Geschäfte, angeführt durch EMEA und Nord- und Südamerika;
  • 120 Basispunkten aus zusätzlichen Investitionen in Plattform- und Transformationsinitiativen; und
  • 60 Basispunkten aus einer wachsenden Marke im Zusammenhang mit der Übernahme des ASC-Topic 606. Weitere Informationen finden sich in Anmerkung 6 im englischen Original dieser Pressemitteilung.

Im Gesamtjahr stieg der den Stammaktionären zurechenbare Nettogewinn um über 80 Prozent auf $ 484,1 Mio. gegenüber 2017. Das bereinigte EBITDA stieg um 25 Prozent auf $ 953,2 Mio. gegenüber $ 770,7 Mio. im Vorjahr. Die bereinigte EBITDA-Marge, berechnet als Prozentsatz des Umsatzes nach Honoraren, betrug im Gesamtjahr 14,7 Prozent in USD (14,9 Prozent in den jeweiligen Landeswährungen) gegenüber 13,4 Prozent im Vorjahr.

Der Nettogewinn für das vierte Quartal und seit Jahresbeginn 2017 spiegelte den zusätzlichen Ertragssteueraufwand in Höhe von $ 125,9 Mio. wider. Dieser Betrag basiert auf der vorläufigen Schätzung des Unternehmens zur Auswirkung der im Dezember 2017 verabschiedeten US-Steuergesetzgebung. Der Einfluss auf den bereinigten Gewinn je Aktie betrug $ 2,75, ohne Auswirkungen auf den bereinigten verwässerten Gewinn je Aktie. Im vierten Quartal 2018 wurden zusätzliche Aufwendungen in Höhe von $ 47,0 Mio. erfasst, um die vorläufige Schätzung zu berichtigen; 2018 betrug der Einfluss auf den bereinigten Gewinn je Aktie $ 1,02, ohne Auswirkungen auf den bereinigten verwässerten Gewinn je Aktie.

Bilanzaufstellung und Nettozinsaufwendungen:

Die Gesamtnettoverschuldung betrug per 31. Dezember 2018 $ 289,3 Mio. Dies entspricht einem Rückgang von $ 453,5 Mio. bzw. $ 296,9 Mio. gegenüber dem 30. September 2018 bzw. 31. Dezember 2017. Die Rückgänge spiegelten die weiterhin starke Cash-Generierung des Unternehmens wider.

Die Nettozinsaufwendungen betrugen $ 10,7 Mio. im vierten Quartal 2018 bzw. $ 51,1 Mio. im Gesamtjahr, ein Rückgang gegenüber $ 13,7 Mio. bzw. $ 56,2 Mio. in den Vorjahreszeiträumen. Ein Rückgang der noch bestehenden durchschnittlichen Kreditverbindlichkeiten, teilweise relativiert durch einen höheren effektiven Zinssatz für die Kreditfazilität, trug maßgeblich zum Rückgang der Nettozinsaufwendungen bei.

Die Performance in der Region Amerika 2018 – Überblick:

Die zweistelligen Steigerungen bei Umsatz und Honorarumsatz in Amerika im vierten Quartal und im Gesamtjahr spiegeln ein Wachstum auf breiter Basis in allen Geschäftsbereichen wider. Vermietung führte das Segmentwachstum an, mit einer laut JLL Research deutlichen Outperformance gegenüber der Nettoabsorption im US-Büromarkt im vierten Quartal, getragen von großen Abschlüssen und gekennzeichnet durch die Dynamik in den US-Märkten New York, Mittlerer Westen und Nordwesten. Das Property & Facility Management trug ebenfalls erheblich zum Segmentwachstum bei durch den Anstieg der jüngsten Projektgewinne und den Ausbau bestehender Facility-Management-Geschäftsverbindungen mit Corporate Solutions-Kunden.

Die betrieblichen Aufwendungen, ohne erstattete Aufwendungen, stiegen um 25 Prozent auf $ 1,1 Mrd. im vierten Quartal und um 15 Prozent auf $ 3,5 Mrd. im Gesamtjahr gegenüber 2017. Die honorarbasierten betrieblichen Aufwendungen ohne Restrukturierungs- und Übernahmekosten stiegen um 21 Prozent auf $ 0,9 Mrd. im vierten Quartal und um 13 Prozent auf $ 2,8 Mrd. im Gesamtjahr gegenüber 2017. Kostenmanagement-Initiativen kompensierten teilweise das umsatzbedingte Wachstum der Aufwendungen und die gestiegenen Investitionen in Programme zur Plattform- und Technologietransformation.

Die bereinigte EBITDA-Marge, berechnet als Prozentsatz des Honorarumsatzes, belief sich auf 19,3 Prozent in USD im Quartal (19,4 Prozent in den jeweiligen Landeswährungen) gegenüber 17,5 Prozent in 2017. Der Anstieg der Profitabilität und die Margenausweitung spiegeln das Umsatzwachstum im Bereich Vermietung sowie die Erträge aus Kostenmanagement-Initiativen wider, die durch die bereits erwähnten zusätzlichen Investitionen teilweise kompensiert wurden. Darüber hinaus wird die Vergleichbarkeit der Margen durch die Übernahme von ASC 606 beeinträchtigt; weitere Informationen finden sich in Anmerkung 6 zum Jahresabschluss im englischen Original dieser Pressemitteilung.

Die Performance in EMEA 2018 – Überblick:

Das Wachstum des Umsatzes und des Honorarumsatzes in EMEA im vierten Quartal wurde angeführt von Property & Facility Management, getragen durch die Stabilisierung von Integral, wo 2017 zusätzliche Brutto-Vertragskosten im Zusammenhang mit defizitären Verträgen zum Tragen kamen. Die Rückgänge der Honorarumsätze im Bereich Capital Markets wurden teilweise das Wachstum in den übrigen Geschäftsbereichen kompensiert und waren einer außergewöhnlich großen Transaktion in 2017 in der Schweiz sowie Rückgängen in bestimmten größeren Märkten zuzurechnen. Im Gesamtjahr wurde das Wachstum des Umsatzes aus Honorarumsätzen von den Bereichen Property & Facility Management und Project & Development Services angeführt, wobei das Tétris-fit-out und MENA nennenswerte Beiträge leisteten. Geografisch über alle Geschäftsbereiche hinweg war die Steigerung des Honorarumsatzes im Gesamtjahr in Großbritannien und Frankreich am bemerkenswertesten.

Der Gesamtumsatz in Deutschland ist im Quartalsvergleich in Euro um 5 Prozent und in US Dollar um 2 Prozent gestiegen. Im Gesamtjahr legte er um 14 Prozent in Euro und um 17 Prozent in US Dollar zu. Der Umsatz aus Honoraren sank im vierten Quartal 2018 gegenüber dem Vorjahresquartal in Euro um 7 Prozent (Rückgang um 10 Prozent in US Dollar) und blieb zum Jahresende 2018 gegenüber dem Vorjahr in Euro stabil (Ein Plus von 2 Prozent in US Dollar). Der Honorarumsatz in den Geschäftsbereichen Capital Markets und Hotels & Hospitality sank im vierten Quartal im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4 Prozent (in US Dollar um 8 Prozent). Im Gesamtjahr konnte jedoch ein Anstieg von rund 3 Prozent (5 Prozent in US Dollar) verzeichnet werden. Die Honorarumsätze in den Bereichen Asset-, Property-, und Shopping Center Management sowie Project & Development Services und Tétris Projects sanken im vierten Quartal um 24 Prozent (27 Prozent in US Dollar) gegenüber dem Vorjahresquartal. Bis Ende Dezember sanken die Honorarumsätze gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 8 Prozent in Euro und 4 Prozent in US Dollar. Der Honorarumsatz im Bereich Bewertung stieg im Quartalsvergleich um 27 Prozent deutlich an (23 Prozent in US Dollar). Der Gesamtjahresumsatz legte im Vergleich zum Vorjahr um 4 Prozent in Euro sowie um 8 Prozent in US Dollar zu. Der Honorarumsatz von Corporate Solutions stieg im Quartalsvergleich ebenfalls deutlich um 24 Prozent an (in US Dollar um 20 Prozent) und legte im Gesamtjahr um 10 Prozent (12 Prozent in US Dollar) gegenüber dem Vorjahr zu. Der Honorarumsatz aus Vermietungen sank im vierten Quartal 2018 nach einem sehr starken Vorjahresquartal um 12 Prozent (15 Prozent in US Dollar), blieb jedoch im Gesamtjahr mit einem leichten Rückgang von 2 Prozent (keine Veränderung in US Dollar) gegenüber dem Vorjahreszeitraum stabil.

Die betrieblichen Aufwendungen in EMEA, ohne erstattete Aufwendungen, stiegen um 1 Prozent auf $ 774,4 Mio. im vierten Quartal und um 4 Prozent auf $ 2,7 Mrd. im Gesamtjahr gegenüber den jeweiligen Vorjahreszeiträumen. Die honorarbasierten betrieblichen Aufwendungen ohne Restrukturierungs- und Übernahmekosten stiegen um 2 Prozent auf $ 486,8 Mio. im vierten Quartal und um 5 Prozent auf $ 1,6 Mrd. im Gesamtjahr gegenüber 2017. Der Rückgang der Aufwendungen im vierten Quartal spiegelt eine Verbesserung der Wertberichtigung gegenüber 2017 von $ 11,4 Mio. wider, getragen durch die Stabilisierung von Integral und die erfolgreichen Inkassomaßnahmen in diesem Quartal.

Neben Verbesserungen beim Betriebsergebnis und dem bereinigten EBITDA sorgten die oben genannten Umsatz- und Aufwandsfaktoren für eine Ausweitung der bereinigten EBITDA-Marge, berechnet als Prozentsatz des Umsatzes nach Honoraren, auf 18,2 Prozent in USD und in den jeweiligen Landeswährungen im vierten Quartal gegenüber 14,5 Prozent im Vorjahr.

Die Performance in der Region Asien/Pazifik 2018 – Überblick:

Das Wachstum des Umsatzes und des Honorarumsatzes in der Region Asien/Pazifik wurde im vierten Quartal angeführt von (i) Property & Facility Management, getragen durch organische neue Abschlüsse und den Ausbau von Kundenmandaten, sowie von (ii) Vermietung, vor allem im Büro- und Industriesektor in China und Australien. Dieses Wachstum kompensierte teilweise den Rückgang im Bereich Capital Markets, wo aufgrund von außergewöhnlich großen Transaktionen in Japan und China das Wachstum im Vorjahresquartal fast um 50 Prozent höher ausgefallen war als im vierten Quartal 2016. Geografisch über alle Geschäftsbereiche hinweg war die Expansion der Honorarumsätze im vierten Quartal in Australien am bemerkenswertesten. Im Gesamtjahr wurde das Wachstum des Umsatzes aus Honoraren in der Region von den Bereichen Vermietung und Project & Development Services angeführt. Die Wachstumsfaktoren im Bereich Vermietung entsprachen im Gesamtjahr denen des vierten Quartals; Project & Development Services wurde getragen von staatlichen Projekten in Australien.

Die betrieblichen Aufwendungen, ohne erstattete Aufwendungen, stiegen um 10 Prozent auf $ 504,1 Mio. im vierten Quartal und um 16 Prozent auf $ 1,8 Mrd. im Gesamtjahr gegenüber 2017. Die honorarbasierten betrieblichen Aufwendungen ohne Restrukturierungs- und Übernahmekosten stiegen um 1 Prozent auf $ 282,9 Mio. im vierten Quartal und um 6 Prozent auf $ 936,6 Mio. im Gesamtjahr gegenüber 2017. Der Anstieg der honorarbasierten betrieblichen Aufwendungen entspricht dem umsatzbedingten Wachstum der Aufwendungen. Im vierten Quartal wurde dieses Wachstum teilweise kompensiert durch einen geringeren Vergütungsaufwand infolge bestimmter Managementinitiativen.

Die bereinigte EBITDA-Marge, berechnet als Prozentsatz des Honorarumsatzes, belief sich auf 21,3 Prozent in USD im Quartal (21,8 Prozent in den jeweiligen Landeswährungen), gegenüber 20,6 Prozent in 2017. Die Steigerung der operativen Performance und die Margenausweitung entsprechen dem obigen Kommentar zu den Ausgaben.

Die Performance bei LaSalle 2018 – Überblick:

Das signifikante Wachstum des Umsatzes und des Honorarumsatzes im vierten Quartal und im Gesamtjahr wurde durch die hervorragende Performance der Erfolgshonorare aus Immobilienveräußerungen im Kundenauftrag, vor allem in der Region Asien-Pazifik, getragen. Die Managementgebühren im Vorjahresquartal umfassten rund $ 7 Mio. aufgeholte Managementgebühren aus neuen Kapitalzusagen von Anlegern in zuvor etablierten Fonds, die sich in diesem Quartal nicht wiederholten.

Die Kapitalerträge in allen Zeiträumen waren in erster Linie gekennzeichnet durch Nettobewertungserhöhungen im Zusammenhang mit Investments in Europa und Asien. Im Gesamtjahr 2018 umfassten die Kapitalerträge außerdem Gewinne aus dem Verkauf von Alt-Investments.

Die betrieblichen Aufwendungen, ohne erstattete Aufwendungen, stiegen um 56 Prozent auf $ 114,5 Mio. im vierten Quartal und um 36 Prozent auf $ 382,7 Mio. im Gesamtjahr gegenüber den jeweiligen Vorjahreszeiträumen. Die honorarbasierten betrieblichen Aufwendungen ohne Restrukturierungs- und Übernahmekosten stiegen um 54 Prozent auf $ 113,2 Mio. im Quartal und um 36 Prozent auf $ 378,2 Mio. im Gesamtjahr gegenüber 2017. Diese Steigerungen spiegeln in erster Linie einen höheren Vergütungsaufwand infolge zusätzlicher Erfolgshonorare wider. Die dadurch bedingten Aufwendungen aus aufgeschobenen Vergütungen werden in zukünftigen Berichtszeiträumen berücksichtigt.

Die bereinigte EBITDA-Marge betrug im Quartal 25,0 Prozent in USD (24,7 Prozent in den jeweiligen Landeswährungen) gegenüber 28,9 Prozent im Vorjahr. Der wichtigste Treiber für die Margenrückgang war der Einfluss in Höhe von 390 Basispunkten infolge gesunkener Kapitalerträge in diesem Quartal.

Die verwalteten Vermögenswerte (Assets under management, AUM) beliefen sich per 31. Dezember 2018 auf $ 60,5 Mrd. und stiegen von $ 59,5 Mrd. per 30. September 2018 um 2 Prozent in USD und den jeweiligen Landeswährungen. Die Zunahme der verwalteten Vermögenswerte war zurückzuführen auf $ 2,9 Mrd. aus Akquisitionen und $ 0,7 Mrd. aus Nettowerterhöhungen, die teilweise durch Veräußerungen und Entnahmen in Höhe von $ 2,2 Mrd. und Abnahmen aufgrund von Wechselkursschwankungen in Höhe von $ 0,4 Mrd. kompensiert wurden.