Globaler Immobilientransparenzindex
2022

19. Juli 2022

Der Globale Immobilientransparenzindex basiert auf einer Kombination quantitativer Marktdaten und Informationen, die durch eine Umfrage des globalen Geschäftsnetzwerks von JLL und LaSalle in 94 Ländern und 156 Stadtmärkten erhoben wurden. Für jedem Markt verwendet JLL 254 separate Faktoren, sowohl quantitative Datenpunkte und Fragen aus der Umfrage, um den zusammengesetzten Wert zu berechnen. Durch Aktualisierungen in den Fragen und Themenbereichen sind Vergleiche zu vorherigen Studien nicht möglich.

Die Kluft zwischen transparenten und intransparenten Immobilienmärkten weltweit hat wieder zugenommen. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Immobilientransparenzindex  von JLL (Global Real Estate Transparency Index 2022). Der Grund: Die führenden Länder erhöhen ihre Standards – von neuen Vorschriften für Energieeffizienz und Emissionsstandards für Gebäude und die Berichterstattung zu Klimarisiken, bis hin zur Anhebung der Standards für die Bekämpfung von Geldwäsche sowie der Bereitstellung umfassenderer Daten zur Büronutzungsraten. Dem gegenüber stagnieren viele bedingt oder kaum transparente Märkte oder machen sogar Rückschritte. Das hat unmittelbare Auswirkungen auf das Verhalten der Investoren weltweit.

Großbritannien an der Spitze, Äthiopien hält die rote Laterne unter den 94 untersuchten Märkten

Deutschland gehört mit einem Wert von 1,76 Punkten zur Gruppe der transparentesten Länder weltweit. Hier wirken sich vor allem die größere Datenabdeckung von Nischenimmobilientypen sowie die Taxonomie positiv aus. Zugleich zeichnet sich Deutschland dadurch aus, dass die Unterschiede zwischen einzelnen Kommunen sehr gering sind – im Gegensatz zu China und den USA. Die Bundesrepublik liegt damit im Wert gleichauf mit Schweden auf Rang neun – noch vor Neuseeland (1,77), Japan (1,88), Finnland (1,96), Singapur (1,96) und der Schweiz (1,97). Spitzenreiter der Rangliste ist Großbritannien mit einem Indexwert von 1,25 vor den Vereinigten Staaten und Frankreich mit jeweils 1,34. Schlusslicht der 94 von JLL analysierten Staaten ist Äthiopien mit 4,60.

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