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Daten-Turbo: Hier räumt bald die künstliche Intelligenz auf

Die künstliche Intelligenz (artificial intelligence – AI) hat sich zielstrebig vorgekämpft – aus den Science-Fiction-Romanen in die wissenschaftlichen Labore, von dort zu cleveren Entwicklern und nun in den Arbeitsalltag.

Dabei haben sich auch die Ansprüche geändert. AI muss mehr sein, als ein nettes Gimmick das den Menschen unterstützt. Es muss vielmehr einen radikalen Mehrwert bieten und bislang analoge Arbeitsprozesse revolutionieren.

In der Immobilienindustrie sieht das zum Beispiel so aus: Bislang mussten für jedes Projekt kiloweise Dokumente mühevoll gesichtet, gelesen und verstanden werden. Der Bearbeiter machte sich Notizen zu den wichtigsten Fakten und dann gingen die Akten zurück ins Regal, Archiv oder einen Ordner auf der Festplatte. Diese Arbeit könnte künftig ein Programm übernehmen und direkt aus den Akten die wichtigsten Fakten erkennen, herauslesen und zusammenstellen.

Klingt nach Zukunftsmusik? Nicht ganz – die Entwickler sind bereits weiter, als man meinen möchte. Einer der führenden ist das Berliner Unternehmen Leverton. Warum das für uns wichtig ist? Weil JLL Levertons erster „Premium-Partner“ ist und wir die künstliche Intelligenz im Immobiliensektor künftig zusammen vorantreiben werden.

     

     

Dokumente und Technologie schaffen gemeinsam Mehrwert

Zwei wichtige Elemente durch diese Kooperation kommen zusammen, die sich gegenseitig befruchten: Die Programmierer von Leverton haben mit ihrer Technologie einen Turbomotor gebaut und unsere JLL-Daten sind der Kraftstoff, der die Maschine am Laufen hält. Und das Fahrzeug? Sind die Mandate unserer Kunden. Denn mit Leverton gelingt es uns, unsere Daten aus Dokumenten – unter Berücksichtigung des Datenschutzes und der Vertraulichkeit – nicht nur schneller zu verwalten, sondern sie sogar noch zu veredeln, indem die Technologie „Leverton powered by JLL“ die Dokumente erkennt, kategorisiert, auswertet und die wichtigsten Fakten herausarbeitet und in Relation zueinander stellt.

Bislang gab es das Dokument und separat eine Auswertung, die im Zweifel je nach Bedarf immer wieder neu erstellt werden musste. Jetzt kann die Technologie diese Auswertung aus dem Dokument selbst erstellen. Dadurch fallen Arbeitsschritte und eine doppelte Aktenverwaltung weg – der Turbo zündet und die Folge sind mehr Zeit, mehr Qualität und mehr Kennzahlen, die dem Berater im Mandat helfen und dem Kunden einen deutlichen Mehrwert bei seiner Strategie bieten.

Mit jedem Arbeitsschritt lernt die Technologie und wird besser

Denn mit jedem Dokument, das das System verarbeitet, arbeitet es schlauer und präziser. Hier kommt die künstliche Intelligenz zum Tragen. Dokumente zu analysieren ist die Arbeit, aber zu gleich auch ein Training für die Technologie. Deshalb ist die Menge und die Qualität der JLL-Daten der beste Kraftstoff, um alles aus dem Motor herauszuholen und ihn so richtig einzustellen.

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