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„Ich will zu JLL“ – Warum die Mehrheit der Studenten sich hier einig ist

Zahlreiche BWL-, Architektur-, Immobilienwirtschaft- oder Jura-Studenten haben uns auch im diesjährigen Arbeitgeberranking der IZ zum begehrtesten Top-Arbeitgeber der Immobilienbranche gewählt.

18. Juli 2016

Leo ist 25 und „schon immer“ irgendwie JLL’er. Wollte es sein, seit ihm in seinem zweiten Semester ein Kommilitone von seinem Job als Werkstudent erzählte. „Nix Kaffee holen. Da darfst du ran. Sollst es auch und bist vom ersten Tag an mit dabei.“ Und kurze Zeit später, nach einem netten und informativen Gespräch bei einer Hochschulmesse, saß er an seinem eigenen Praktikanten-Schreibtisch. Dann als Werkstudent und schließlich als Trainee. Hier schätzt er vor allem die Allround-Brille. Denn eigentlich hatte er geglaubt, seine Berufung schon während seiner Zeit als Werkstudent gefunden zu haben. Als Researcher. Aber jetzt „schnuppert“ er vollwertig mitarbeitend ein Jahr lang in insgesamt vier JLL-Bereiche. Und irgendwie bastelt er auch gerne mit dem Debt Advisory Team an Finanzierungslösungen. Im nächsten Vierteljahr darf er wieder Marktforschung machen. Vielleicht funkt es ja ein zweites Mal.

Leo steht als zusammenfassendes Beispiel für Denke und Weg zahlreicher BWL-, Architektur-, Immobilienwirtschaft- oder Jura-Studenten. Und die haben uns auch im diesjährigen Arbeitgeberranking der IZ zum begehrtesten Top-Arbeitgeber der Immobilienbranche gewählt – genaugenommen knapp 600 befragte Nachwuchs-Talente. Dass sie das jetzt schon zum fünften Mal in Folge getan und uns fast doppelt so viele Punkte wie im letzten Jahr gegeben haben, freut mich – auch stellvertretend für mein HR-Team und alle anderen JLL-Kollegen – ganz besonders.

Ich denke, es ist der Blick auf den Einzelnen und dessen Weiterentwicklung und Förderung, die uns erfolgreich macht und letztendlich auch den ambitionierten Nachwuchs anzieht. Die Möglichkeit, früh als Praktikant, Werkstudent oder Trainee einzusteigen, ist für viele bereits während des Studiums der erste Schritt auf der Karriereleiter. Und die Chance gleich von Beginn an das reale Real-Estate-Business nicht nur kennenzulernen sondern auch ganz praktisch mitformen zu können.

Uns wiederum bringt es junge Menschen, die gestalten wollen, die sich und uns oft auch mal ganz neue Seiten zeigen und frische Blickwinkel und Herangehensweisen einbringen. Wir suchen Talente, die sich in ihren Skills und Herangehensweisen ergänzend unterscheiden. Die persönlichen Kompetenzen und Vielfalt werden in dem Wettrennen um die Zukunft immer wichtiger, sogar wichtiger als rein der erlernte Fachbereich. JLL hat den Anspruch für alle Generationen ein Top-Arbeitgeber zu sein. Daran arbeiten wir. In dem Fall zielt die Umfrage auf die Generation Y, die nicht „nur“ einen Job will, sondern gleichzeitig Selbstverwirklichung und Freiraum für Ideen. Und wir sind froh, dass die Studenten, die bei der IZ-Umfrage mitgemacht haben, uns so empfinden.

Seriensieger – klingt zugegebenermaßen gut. Aber zurücklehnen und auf seinen Lorbeeren ausruhen heißt das für uns nicht. Denn dass es sich auszahlt, auf seine zukünftigen Talente zu hören und die Ärmel hochzukrempeln, zeigt schon ein einfacher Zahlenvergleich: Im letzten Jahr wollten noch nur 38% der befragten Studenten wegen der Karrierechancen zu uns kommen, jetzt sind es 52%. Wir haben aktiv daran gearbeitet und freuen uns umso mehr, dass es sich jetzt so deutlich merkbar auszahlt.

Nächstes Projekt: Image und Bekanntheit auch außerhalb der Immobilienbranche! Denn obwohl uns auf den Fragebögen so viele direkt genannt haben, hören wir auf Karrieremessen immer wieder: „JLL, wer ist das?“. Das soll sich ändern… .

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