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Studenten finden uns TOP!

Jedes Jahr im Sommer - die große Spannung: Haben wir es (wieder) geschafft? Haben die Studenten für uns gestimmt? Sind und bleiben wir Top-Arbeitgeber im IZ-Ranking?

20. Juli 2015

IZ-Befragung bestätigt unsere Führungsposition

Jedes Jahr im Sommer – die große Spannung: Haben wir es (wieder) geschafft? Sind und bleiben wir Top-Arbeitgeber im IZ-Ranking? Haben sich Schweiß und Mühen gelohnt?

Wie? Schweiß und Mühen? Ja, gewiss. Wenn ihr wüsstet, wie viel der Messestand für die Karrieremessen wiegt…

Als ich vor zweieinhalb Jahren als HR Officer (Personalreferent) mit Schwerpunkt Recruiting & Marketing bei JLL anfing, ging es schon nach vier Wochen auf meine erste Karrieremesse an die EBS nach Oestrich- Winkel. „Karrieremesse“ bedeutet für meine Kollegin Dora und mich, Give-aways und Messestand ins Auto packen, vor Ort Ärmel hochkrempeln, Stand aufbauen sowie Tüten mit den Give-aways vorbereiten.

Dora und ich sind nach mehr als sieben Messen pro Jahr bereits so eingespielt, dass wir für den Stand-Aufbau und das Packen von ca. 100 Tüten pro Messe nur noch 30 Min. brauchen. Während der Messe heißt es dann: reden, reden, reden. Und dabei Lächeln nicht vergessen.

Oftmals haben Studenten keine Ahnung, wer wir sind.„JLL wer ist das, seid ihr Personalberater?“ Diese Frage zeigt mir immer wieder, dass wir weiter daran arbeiten müssen, unseren Bekanntheitsgrad bei Studenten zu steigern. Denn auch wir sind und werden vom Fachkräftemangel betroffen sein.

Beim Thema Hochschulmarketing sind aber nicht nur die Karrieremessen wichtig, sondern auch die Dozententätigkeiten meiner Kollegen, die professionelle Betreuung unserer vielen Praktikanten und der studentischen Aushilfen durch unsere Fachbereiche sowie Events wie „Students meet JLL“.

Und nun steht es also seit dem 16. Juli fest: Wir sind wieder Top-Arbeitgeber… Zum vierten Mal in Folge… Die Immobilienzeitung und deren Umfrage hat uns einmal mehr ganz oben auf’s Siegertreppchen gehievt. Wen auch sonst?

Diese Auszeichnung treibt mich an, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen weitere Initiativen und Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen – mit dem Ziel, unser positives Arbeitgeberimage weiter zu stärken und auszubauen. Wir dürfen aber auch nicht vergessen, dass jeder von uns tagtäglich dieses Image mit seinem Handeln beeinflusst. Jede/jeder ist gefordert, mit gutem Beispiel Akzente zu setzen. Bei allem, was wir tun. Denn von nichts kommt nichts. Schon gar kein Top-Arbeitgeber.

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